Worum es geht, und wer der Todfeind ist:

Monterone, Mittwoch, 13.01.2016, 10:58 (vor 3677 Tagen) @ Apostroph6631 Views


US-Historiker Zuesse: USA verfolgen eine „Strategie der Zerstörung Europas“

Nach Auffassung des US-Historikers Eric Zuesse betreibt Washington eine gezielte Politik der Destabilisierung in Europa, mit dem Ziel, zum einen Chaos an der europäischen Peripherie, zum anderen politische Instabilität in "Kerneuropa" zu produzieren. Doch ist Europa wirklich nur passives Opfer geostrategischer Interessen der USA?

Äußere Erscheinungsformen dieser Strategie zeigten sich unter anderem an der US-amerikanischen Geopolitik im Falle Libyens und Syriens sowie an der Entwicklung in der Ukraine. Ziel der US-amerikanischen Destabilisierungspolitik in diesen Ländern sei es gewesen, Russland zu schwächen. Einen Folgeschaden für Europa hätte man dabei billigend in Kauf genommen, so Zuesse in einem Beitrag für Strategic Culture.

Europa selbst solle in weiterer Folge dadurch destabilisiert werden, dass die Flüchtlingsströme, die sich auf Grund der chaotischen Lage in Libyen und Syrien in Richtung Europa bewegen, dort ein Erstarken rechtsextremer und rassistischer politischer Kräfte zur Folge hätten, die wiederum die dortigen Länder an den Rand der Unregierbarkeit bringen oder in sonstiger Weise schwächen könnten.
(...)
https://deutsch.rt.com/28837/international/us-historiker-zuesse-usa-verfolgen-eine-stra...

Ceterum censeo: Die Zerstörung Europas war, ist und bleibt eines der Hauptziele angloamerikanischer Politik seit Benjamin Disraelis Kriegserklärung an das Deutsche Reich (9. Februar 1871).

Dort, in der imperialistischen Vernichtungs- und Völkermordbesessenhheit des Transatlantikimperiums, liegen die wahren Ursachen für beide Weltkriege, Versailles und noch vieles mehr.

Monterone


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