ZDF-Doku "Machtmensch Putin" - wer hat sich alles verarschen lassen?
RT Deutsch schrieb dazu:
"Wir in der RT Deutsch-Redaktion kurieren ja immer noch unsere Hirnschmerzen, nachdem wir "Machtmensch Putin" im ZDF schauen mussten (Befehl von oben)."
Ja, ich weiß, das ist der böse Iwan, der da spricht:
Wer ihm nicht glaubt, findet hier eine kritische Auseinandersetzung, beim Spiegelfechter:
http://spiegelkabinett-blog.blogspot.de/2015/12/die-psychotricks-des-zdf-im-film-der.ht...
Im Russischen TV heißt es, dass die Deutschen einem leid tun könnten, wenn sie vom gebührenfinanzierten Staats-TV so einer Desinformationskampagne ausgesetzt werden:
https://www.youtube.com/watch?v=QCBg_W6g-gk
Einer der Hauptkritikpunkte:
Offenbar machte sich das ZDF-Team nicht selbst die Mühe in den Donbass zu fahren, sondern entschied sich bei derart unbedeutenden Randfragen für Outsourcing und beauftragte den russischsprachigen Filmemacher Waleri Bobkow. Dieser wollte wohl einfach schnell liefern und bezahlte einen gewissen Juri, dafür, im Film einen russischen Armeeangehörigen namens Igor im Donbass zu spielen.
Juri präsentiert nun Originalaufnahmen, auf denen klar Regieanweisungen zu hören sind. Die gestellten Szenen tauchen dann auch genau so im ZDF-Film auf, doch statt der Regieanweisungen nun ein Klangteppich aus dramatischer Musik.
Ganz billige Volksverarsche, diese "Dokumentation".
Gruß, Bla