Merkel wäre prinzipiell in der Lage gewesen, die deutsche Grenze zu schließen! Statt dessen "Einladung"!

Olivia, Mittwoch, 02.12.2015, 15:47 (vor 3717 Tagen) @ pigbonds3882 Views
bearbeitet von unbekannt, Mittwoch, 02.12.2015, 16:02

In diesem Falle hätte Merkel sicherlich die Binnengrenze kontrollieren können. Allerdings nicht, wenn sie vorher eine "Einladung" ausgesprochen hat und die Gesetze durch das BMM so hat ändern lassen, dass Syrer "alle willkommen" sind. Der Innenminister hat das erst im 0ktober wieder rückgängig gemacht. Da waren die Differenzen aber bereits offensichtlich.

"Einladung" heißt, lächelnd Selfies mit Flüchtlingen zu machen und weltweit zu verkünden (Medien agieren nun mal weltweit), dass es keine Obergrenze für Asyl gibt - dabei absolut in Kauf nehmend, dass dies wörtlich genommen wird (war ja auch offensichtlich so beabsichtigt) und kein Mensch in die "Feinheiten" des Asylrechts einsteigt. Danach ist dann alles "alternativlos". Damit hat sie ja entsprechende Erfahrungen.

Es war eine Einladung. Möglicherweise eine forcierte Einladung über die zum großen Teil aus den USA veröffentlichten Twitter- und Facebook-Verführungen (in Richtung Flüchtlingslager), nach Deutschland zu reisen und im "gelobten" Land Asyl zu beantragen.

Anschließend wurde das ganze dann "volksverträglich" umdefiniert und als Flüchtlingsbewegung, gegen die man nichts unternehmen kann, ausgeschildert.

Dann Honig drüber geschmiert indem man auf die "Altersstruktur" in D hinwies und die an Dämlichkeit nicht zu überbietende Aussage, dass "wir" Zuwanderung brauchen. Natürlich wurde pflichtschuldigst vermieden, darüber zu berichten, dass die Zuwanderung sich im wesentlichen in die Sozialsysteme bewegen wird. Das Ganze wurde dann rührselig mit Hilfsappellen für die "Schutzbefohlenen" gewürzt (bis zu 80 % wehrfähige, junge Männer aus Kriegsgebieten) und dabei wird selbstverständlich unterdrückt, dass man noch nicht einmal in der Lage ist, die Sicherheit der ECHTEN Flüchtlinge (Frauen, Kinder, Nicht-Muslime) in den "Einrichtungen" zu gewährleisten! Pro Familia wurde in diesem Zusammenhang offensichtlich der Mund gestopft. Eine erste Mutter von drei Kindern hat sich ja nun in einem Lager umgebracht.

Für Menschen, die sich nicht mit Politik beschäftigen und nicht hinter die Kulissen schauen wollen, für die reicht das natürlich.

Gut aufgebaut, um UNGESETZLICHES durchzudrücken. Die Medien haben mitgemacht, die Massen haben mitgemacht! Selbst die Industrie hat ihre Zustimmung gegeben, wobei die Tatsache, dass in einem bayerischen Pilotprojekt 70 % der Auszubildenden die Lehre abgebrochen haben sollen, dann doch für ein bißchen Nachdenken gesorgt haben mag.

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