Längst wird geschossen, von beiden Seiten, aber erst mit Gasgranaten und Steinen
So ist es und die Alternative ist der Zusammenbruch der Länder, die die
Masse der Schutzsuchenden nicht länger tragen können. Man stelle sich die
Bilder vor - es wird auf Menschen geschossen...
Dies nun ein willkürlich per Google gesuchter Artikel, im Detail unwichtig.
http://www.faz.net/aktuell/politik/fluechtlingskrise/mazedonien-fluechtlinge-greifen-po...
Flüchtlinge sind nun nicht mehr "Flüchtlinge" sondern "Aktivisten". Nähen sich die
Lippen zu und so. Werfen Steine gegen Polizisten. Die glauben wohl, sie hätten Rechte?
Menschenrechte?
Ich staune, dass kaum Grenzübergreifend gedacht werden kann. Immer, wenn
ein Land blockt, hat ein anderes Land das Problem. Ist das wirklich so
unsichtbar?
Es gibt schon einen internationalen Plan. Geld an Drittstaaten zahlen, die dann
die Menschen aufnehmen. Muss natürlich irgendwie mit der Menschenrechtskonvention
vereinbar sein.
Mich erinnern diese "Flüchtlinge" ein wenig an die "Arbeiter" oder die "Frauen", die
auch geglaubt haben, sie hätten Rechte und für diese Rechte könnten sie kämpfen.
Wenn es also dumm läuft, kämpfen die bei uns für ihre Rechte und nicht bei Assad, nämlich
weil sie wissen, dass sie hier zwar manchmal geschlagen werden, aber doch nicht gefoltert
oder gar ermordet.
Und da sind wir wieder bei Deinem Bild mit dem Zaun, an dem geschossen wird. Ich
glaube eben, dass dies noch das günstige Szenario ist, das ungünstigere, das ich
für wahrscheinlicher halte, ist, wenn man beginnt den Repressionsweg zu beschreiten,
dann wird der nicht nur an der Grenze beschritten, der weitet sich dann auch innerhalb
des Zaunes aus - und zwar vor allem innerhalb des Zaunes.
Wieso dann nicht mal auch die Nazis und die Antifas ein bisschen härter anpacken, dann
auch die Fussballfans und die Dealer und die Steuersünder und die Frechen.