Völliger Blödsinn - Mein Finanztipp für die Deutschen
Hallo Udo,
wenn er nur die Immobiliensteuern und Vermögenssteuern zählt, die er als Nichteinwohner Spaniens bezahlt, dann kommt das vielleicht hin. Dann wäre er nach spanischem Recht, Ausländer mit Wohnsitz Deutschland und in Deutschland meldet er sich einfach nach Spanien ab.
So geht das vielleicht eine Zeit lang gut, bis die Spanier es merken und dann die Steuern zurückfordern und in wegen Steuerbetrugs anklagen und evtl. muss er dann ins Gefängnis...
Ich habe auch in einigen Ländern gelebt und mich eingehend mit EU-Steuerrecht befasst und kenne die steuerlichen Prinzipien einigermassen gut.
Jedenfalls ist es ein völliger Blödsinn, wenn man annimmt, dass man in Spanien mit 2% rechnen darf.
Spanien hat, wenn man Steuerresident wird, ebenfalls eine persönliche Einkommenssteuer. Es sei denn man liegt beim Einkommen unterhalb des Freibetrages, ähnlich wie in Deutschland.
Mit der spanischen Gewerbesteuer kenne ich mich nicht aus, aber es gibt sie
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Hinzu kommen Sozialversicherungsabgaben, die meines Wissens in Spanien auch für Selbstständige gelten.
Insgesamt habe ich die spanischen Steuern genauso schlecht oder sogar noch schlechter, als in Deutschland in Erinnerung, wobei das sich auch ändern kann. Kommt auf den Einzelfall an.
Wer wenig verdient, ist in Spanien gut aufgehoben, wer viel verdient auch. Denn sobald man sehr viel verdient und international tätig ist (Aktienvermögen usw.) kann man die Finanzbeamten bestechen
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Hat man mir gesagt...
Mein Tipp:
Den habe ich von einem Freund erhalten, der gerade in der Planung steckt:
Bleibt in Deutschland gemeldet, verkauft und versauft eure Ersparnisse und Eigentum, verdient unter dem Freibetrag (legal) oder lasst euch (illegal) mit Sozialhilfe (400 €) und Wohngeld bezuschussen. Vermietet eure mit dem Wohngeld bezahlte Wohnung an einen ausländischen Studenten (300-400 €) und haut ab nach Thailand oder sonst wo hin, wo es warm und schön ist. Von den 800 € lässt es sich leben und mit Schwarzarbeit kommt auch noch mal locker 500 € dazu.
Dazu noch das Kindergeld.
1.300 € Netto, ohne viel Stress und Arbeit. Das muss erst mal jemand schaffen. Wenn die nicht verheiratete Partnerin es gleich abzieht, sind es schon 2.600 €...
Ab 60 Jahren wird man sich auch kaum noch vor der Vermittlung von 1 Eurojobs fürchten müssen. Dann geht es nahtlos mit der bezuschussten Rente weiter
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Für 80% der deutschen Normalverdiener müsste das doch eigentlich ein halbwegs tragbares Konzept für den Widerstand sein. So kann man sich wenigstens morgens in den Spiegel sehen und zu sich sagen, Flüchtlinge, ja von mir aus, aber nicht von meinem Geld! Am besten ab und zu noch zur Therapie, wegen hochgradiger "Xenophobie". Ein ärztlich anerkannter, xenophober Arbeitsloser ist, im jetzigen Arbeitsumfeld, garantiert auch nicht mehr vermittelbar.
So wie oben beschrieben, werden es immer mehr machen. Mehrheitlich Nichtdeutsche. Wobei doch auch mal ein Deutscher mitmachen darf? Aber aufpassen, in 20 Jahren gibt es diese Möglichkeit garantiert nicht mehr. Wenn vorher nicht der Arbeitszwang kommt? Aber da 90% der Deutschen ohnehin weiterarbeiten, wird es dazu nicht kommen.