Lehrbeispiel des demokratischen Debitismus
Jetzt käme uns dottores Debitismus sehr zu Hilfe, um zu erklären,
weshalb Demokratien ab einem bestimmten Punkt unaufhaltsam in den Abgrund
rauschen.
Die sogenannte Flüchtlingskrise gäbe uns ein in dieser Klarheit selten anzutreffendes Exempel, um endlich den demokratischen Debitismus verstehen zu lernen.
Mir stellt sich die Sache so dar:
Gegenüber Besatzern, Hochfinanz, Israel, zionistischer Lobby und beliebigen Drittstaaten geht die Bundesregierung eine Kontraktschuld ein, indem sie sich verpflichtet, eine bestimmte Leistung zu erbringen; nicht anders als jeder Kunde, der beim Bäcker Semmeln kauft.
Mit der Bestellung *bitte drei Semmeln* und der Bereitschaft der Verkäuferin, sie einzutüten, und dem Kunden auszuhändigen, kommt ein Kaufvertrag zustande, der damit erfüllt wird, indem der Kunde zahlt.
Das übertragen wir jetzt auf die OMF-BRD, und wir erkennen die nur noch als satanisch zu bezeichnende Bösartigkeit dieses Systems.
Als Merkel und die Bundesregeierung öffentlich erklärten, das Grundrecht auf Asyl kenne keine Obergrenze und sich obendrein weigerten, die Grenzen zu sichern, gingen sie eine Kontraktschuld ein, nämlich die, 7 Milliarden Menschen ohne jede Prüfung, ob der Anspruch auch berechtigt ist, in der BRD Asyl zu gewähren.
Diese Schuld zu erfüllen, überlassen Merkel und die Bundesregierung dann den Deutschen, die noch nie gefragt wurden, ob sie auch bereit sind, eine von der Regierung unterzeichnete Kontraktschuld zu akzeptieren und zu erfüllen.
Als nächstes wäre zu fragen, über welche Legitimation eine Regierung überhaupt verfügt, die über ein paar Umwege von Besatzern, Hochfinanz, Großkapital Israel und Zionistenlobby eingesetzt wurde, nicht anders als ein Vidkun Quisling von den Nazis?
Monterone