von Handwerkern und Baustellen

nereus, Dienstag, 10.11.2015, 14:05 (vor 3738 Tagen) @ CrisisMaven4713 Views

Hallo CM!

Du schreibst: In der Regel tarnen Geheimdienste Hausdurchsuchungen stets mit Handwerkstrupps. Diese spektakulaeren Trupps haben Faehigkeriten, die normale Handwerker nie haetten, unterscheiden sich also etwa so, wie Spezialtruppen und normale Infanterie.
Das Gelaende und Haus/Wohnung werden vorher minutioes aus allen Winkeln fotografiert und hinterher alles haargenau wieder so plaziert, wie vor dem "Besuch".

So hat das die Stasi früher auch gemacht und so macht man es wohl noch heute.

Im Fall von Erfurt bzw. Zwickau mußte aber nichts durchsucht werden, hier ging es höchstwahrscheinlich um die Tarnung des Geschehens.
Ich meine mich auch zu erinnern, daß Jörg Haider an einer „frischen“ Baustelle verunfallte.
Und als Herr Herrhausen in die Luft gesprengt wurde, hatten Anwohner eine Baustelle gesehen, nur die Personenschützer waren mit der gelben Binde und den drei schwarzen Punkten durch die Gegend gelaufen.
Es ist aber manchmal auch wie verhext. [[zwinker]]

Es sind also nicht nur manche Handwerker in neuem Licht zu betrachten, sondern Baustellen erweisen sich generell als recht gefährlich.

mfG
nereus


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