das ändert natürlich meine Ausgangslage

nereus, Dienstag, 10.11.2015, 13:25 (vor 3738 Tagen) @ Isländer5039 Views

Hallo Isländer!

Du schreibst: Nein, dass sie überlebt hat, ist wahrscheinlicher eine Panne der Dienste.
.. Dieser Plan entstand erst, als sie überlebt hatte.

Sehr interessante These.
Das mit den 2 oder 4 Handwerkern kannte ich noch nicht.
Das ändert natürlich die Sachlage und erinnert mich gruselig an die Handwerker im Gutenberg-Gymnasium in Erfurt.
Ich hatte damals immer vermutet, daß diese Baustelle als Deckung für den Anschlag diente, um Dinge „zu bewegen oder zu verbergen“ die ohne Baustelle aufgefallen wären.
Nun tauchen schon wieder so merkwürdige Handwerker auf, die ihre Aussagen ständig korrigieren und deren Gesamtzahl variiert.
In Erfurt mutierten die damals sogar zu Hauptzeugen weil der Geschichtslehrer Heise sich um Kopf und Kragen quatschte.

Die haben ja ein halbes Jahr im Haus in Zwickau gearbeitet, sind jetzt nicht mehr aufzufinden. Nicht mal die Steuerfahndung interessiert sich dafür.
Oder meinst Du, die haben wirklich nur observiert?

Sehr schwere Frage.
Es könnte Baufirmen geben, die komplett von den Diensten gestellt bzw. präpariert sind und im Lauf der Jahre von Baustelle zu Baustelle, oder besser, von Anschlagsort zu Anschlagsort wandern.
Es wäre jedoch auch denkbar, daß getürkte Handwerker gezielt in solche Firmen für eine gewisse Zeit eingeschleust werden.
Und, es ist auch möglich, daß die Baustelle nur genutzt wird, weil sie eben durch zahlreiche Subunternehmen nie vollständig zu überblicken ist.
Die letzte Variante dürfte im vorliegenden Fall eher ausscheiden.

Das kann man nur rauskriegen, in dem zuerst der Auftraggeber (ggf. Eigentümer, Mieter) ermittelt wird und dann der Auftragnehmer (Baufirma).
Aber wenn schon der Bäcker in „Zwicke“ nicht befragt wurde, kann man nur noch Gute Nacht sagen.

Wir leben in einem versifften und gigantischen Drecks-Staat! [[kotz]]

mfG
nereus


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