Die Sprengmeister pfuschten

Isländer, Dienstag, 10.11.2015, 12:19 (vor 3740 Tagen) @ nereus5872 Views

Will sagen, selbst wenn sie etwas Belastendes zu den Diensten sagt, wäre
das nur substanzloser Theaterdonner, der nach der Zündung schnell wieder
verebbt.
Vielleicht ein weiterer Rücktritt, um die Fassade zu wahren – mehr
nicht.

D'accord.

Etwas mit Substanz kann und darf sie nicht sagen, soweit sie überhaupt
etwas weiß.

Ich glaube nicht, daß sie den Tod ihrer Freunde im Plan hatte.

Ich auch nicht.

Sie wurde genauso mitgerissen wie der erschossene Rest.
Beate Zschäpe war keine Verena Becker!
Ich gehe aber davon aus, daß sie Spitzel der Dienste war, aber den Umfang
des Geschehens nicht übersah, so wie alle willigen Werkzeuge.

Ebenfalls einverstanden.


Sie durfte überleben, um als „gebriefte“ Zeugin die absurde NSU-Kiste
auf den Schienen zu halten.
Denn was hätte sie auch sagen sollen, wenn spätere Zeugen ihre Aussage
danach in Schutt und Asche bringen?


Nein, dass sie überlebt hat, ist wahrscheinlicher eine Panne der Dienste.


Also hat man erst einmal das Verfahren abgewickelt, um alle
Eventualitäten zu berücksichtigen und eine entsprechende Strategie
aufzubauen.
Nur so wird ihr Schweigen sinnvoll, denn etwas sagen, hätte sie von
Anfang können.

Dieser Plan entstand erst, als sie überlebt hatte.

Die beiden (oder vier) „Handwerker“,


http://arbeitskreis-n.su/blog/2014/06/17/2-handwerker-zuviel-in-zwickau-am-4-11-2011/


welche gepfuscht haben, könnten dazu etwas sagen.
Die haben ja ein halbes Jahr im Haus in Zwickau gearbeitet, sind jetzt nicht mehr aufzufinden.
Nicht mal die Steuerfahndung interessiert sich dafür.

Oder meinst Du, die haben wirklich nur observiert?


LG
Isländer

--
Alle meine Beiträge stelle ich unter Vorbehalt zukünftiger Erkenntnisse.
Die Zeiten des direkten Beweises sind vorbei.
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