Geheimdienste arbeiten schon immer mit Handwerkern ...
Es könnte Baufirmen geben, die komplett von den Diensten gestellt bzw. präpariert sind und im Lauf der Jahre von Baustelle zu Baustelle, oder besser, von Anschlagsort zu Anschlagsort wandern.
In der Regel tarnen Geheimdienste Hausdurchsuchungen stets mit Handwerkstrupps. Diese spektakulaeren Trupps haben Faehigkeriten, die normale Handwerker nie haetten, unterscheiden sich also etwa so, wie Spezialtruppen und normale Infanterie.
Das Gelaende und Haus/Wohnung werden vorher minutioes aus allen Winkeln fotografiert und hinterher alles haargenau wieder so plaziert, wie vor dem "Besuch".
Wer dem auf die Spur kommen will, muss bestimmte Tricks anwenden, etwa ein Katzenhaar mit Spucke in den Tuerritz kleben. Wenn man heimkommt, und das Haar sitzt anders oder ist weg, hatte man "Besuch" ...
Mit bestimmten Schloessern kann man denen auch das Leben erschweren (Wright, s.u., beschreibt das sternförmig vierbaertige Schloss von Chubb als Spassbremse).
Der jahrzehntelange "Mister M" des britischen Inlandsgeheimdienstes (MI5), den man dann um die Haelfte seiner Pension geprellt hat, schrieb dann, u.a. um die Einnahmeverluste auszugleichen, das Buch "Spy Catcher" (Peter Wright - deutsche Ausgabe hier), in dem er das ziemlich detailliert schildert. Margret Thatcher hat legendaere Gerichtsschlachten geschlagen, um das Erscheinen zu verhindern, was aber daran scheiterte, dass britische Gerichte nicht ueberall im Commonwealth durchdringen. Der Autor war mittlerweile Schafzuechter in Neuseeland.
--
Mit 40 DM pro Kopf begann die Marktwirtschaft, mit 400.000 Euro Schulden pro Kopf wird sie enden.
Atomkraft | in English