Von Bad Gernigewode nach Koeln: eine reale 13-seitige Buergerinformation zur Fluechtlingsunterbringung ...
Bad Gernigewode war gestern.
Laengst sind viele der beschriebenen Zustaende (z.B. Wohnungskuendigungen) Realitaet geworden, waehrend andere von Angstpornos schrieben.
Die meisten Forist(inn)en jedoch duerften noch nie bei einer diesbezueglichen Buergerversammlung gewesen sein und noch sind viele Ortschaften nicht voellig "Land unter", was aber nur noch eine Frage der Zeit sein duerfte, denn weiterhin kommt eine vermutlich sechsstellige Anzahl, eine mittlere Stadt also, monatlich in Deutschland an.
Viele wurden mit dem falschen "Versprechen" angelockt, man bekaeme hier "ein Haus", stattdessen landen sie in notduerftig mit Planen unterteilten Turnhallen ohne Privatsphaere und mit nur wenigen Quadratmetern "Wohn"raum.
Die Stadt Koeln hat eine 13seitige PDF-Praesentation anlaesslich einer Buergerinformations-Veranstaltung schon vom Donnerstag, 13.08.2015, im Erich-Gutenberg-Berufskolleg veroeffentlicht, nachdem sich abzeichnete, dass demnaechst alle schulischen Turnhallen komplett zur Zuwanderer-Unterbringung requiriert werden muessen. Auszuge daraus:
Seite 3: Nordrhein-Westfalen erhaelt nach Koenigsteiner Schluessel 21,21% aller in Deutschland eintreffenden Zuwanderer zugewiesen (bis auf die, die "unterwegs verloren" gehen), davon entfallen auf die Stadt Koeln allein 5,46% der NRW-Zuweisung (= 1,16% aller in der Bundesrepublik offiziell eintreffenden Zuwanderer).
Seite 4: Entwicklung der Fluechtlingszahlen. Das erste "grosse" Jahr war 2005 mit 3.079, gefolgt von 2014 mit 5.141 im Gesamtjahr, waehrend bis Anfang August 2015 bereits 7.208 Zuwanderer in Koeln unterzubringen waren. Von 2005 bis 2015 waren es 24.550 Zuwanderer, bei einer Einwohnerzahl von Koeln von ca. 1 Million. 2015 allein duerften aber fast halb soviele hinzukommen wie in den neun Jahren 2005-2014 zuvor. (Da dies auf dem o.g. Schluessel basiert, duerfte das ungefaehr fuer alle anderen deutschen Gemeinden aehnlich gelten, auch wenn der Koenigsteiner Schluessel nicht nach genauer Kopfzahl, sondern nach "Wirtschaftskraft" verteilt, da er urspr. fuer den Laenderfinanzausgleich geschaffen wurde.)
Seite 6: Aktuelle Situation Mitte August 2015 - Notaufnahmelager-Liste in Koeln.
Seite 7: Aufgeschluesselt nach Hotels, Notaufnahmen, Wohnheimen usw.
Seite 10: Stadtplan mit Einrichtungen
Seite 12: Willkommens-Initiativen (Wiku-koeln.de: "Unser Ziel ist es, das bürgerschaftliche Engagement rund um die Kölner Flüchtlingswohnheime weiter zu vernetzen, damit das Engagement schnell, effizient und unbürokratisch wirken kann.") ...
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Mit 40 DM pro Kopf begann die Marktwirtschaft, mit 400.000 Euro Schulden pro Kopf wird sie enden.
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