Jedenfalls waren es keine irgendwie vorhandenen Lichtungen, sondern massenhafte Rodungen: auch besonders eine Harzspezialität
Hallo CM,
entschuldige bitte, dass mir auch das im Kopf hängen geblieben ist, aus dem Unterricht.
Siehe auch das: "Unter dem Kaiser Friedrich I. (Barbarossa 1122–1190) verlor die Region ihre zentrale Bedeutung. Der zunehmende Einfluss und die Aneignung von Land durch die Harzgrafen (Stolberger, Wernigeroder, Blankenburger, Regensteiner, Mansfelder, Hohnsteiner, Anhaltiner und Schwarzburger) führten zur territorialen Zersplitterung.
Das 9.–12. Jh. war die Zeit der großen Rodungen, die auch in das Innere des Harzes vordrangen. Die Endung "rode"; in vielen Ortsnamen (z.B. Gernrode, Harzgerode, Dankerode) deuten auf die Entstehung der Orte auf einer Rodungsfläche hin.
Im 14. und 15. Jh. blühten durch den Fernhandel die Städte am Harznordrand auf."
http://www.selketalbahn.de/tourismus/harz_historie.php
Aber das nur am Rande. Das hat ja mit Deinem klasse Text nichts zu tun.
Und wech... Hab noch mal vielen Dank *(verrätst Du, wie lange Du dafür brauchtest?) und noch einen wunderschönen Abend!
Viele freundliche Grüße
azur
* mal sehen, welchen Weg Dein Text nimmt. Würde nicht wundern, wenn das starke Verbreitung findet. Und: Dass es dann doch irgendwann für echt gehalten wird. Das bestätigen sich dann in vielen Fällen die einschlägigen (auch "alternativen") Seiten gegenseitig, mit den ihnen eigenen Zitierkartellen (so etwas gibt es ja auch anderswo: https://de.wikipedia.org/wiki/Zitationsanalyse#Problematik ), und schwupps, schon lebt es eigenständig:
https://de.wikipedia.org/wiki/Selbstreferenzialit%C3%A4t
Luhmann: Eine Einführung in die Systemtheorie
selbstreferentieller Systeme nach Niklas Luhmann
http://www.systemische-beratung.de/selbstreferentiell.htm
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