Links: (mL)
Helium oder Stickstoff, auch praktisch nicht nachweisbar, wegen Lebensversicherung etc.:
http://www.welt.de/gesundheit/psychologie/article10750255/Suizid-durch-Helium-Mediziner...
http://helmuth-herterich.jimdo.com/stickstoff-statt-kohlendioxid/
http://www.amazon.de/Stickstoffflasche-Stickstoff-Gasflasche-gef%C3%BCllt-Reifengas/dp/...
Zitat:
"Für ein schmerzloses und entspanntes „Einschläfern“ empfiehlt sich daher Stickstoff!
Stickstoff ist das ideale Mittel zum schmerzlosen „Einschläfern“.
Bei Kohlendioxid dagegen gerät man in fürchterliche Atemnot, bis man dann durch Übersäuerung des BluÂtes das Bewusstsein verliert (==>die typische Silo-Vergiftung der Landwirtschaft bzw. Gärkeller-Vergiftung der Winzer).
Durch Stickstoff (Sauerstoff-Mangel) kommt es über dem bekannten „Höhen-Rausch“ (Visionen; euphoriÂsche Stimmung) zum „Abschalten unseres Protein-Computers“ (GeÂhirn).
Die Symptome der „Stickstoff-Narkose“ sind:
1. Euphorie ((man wird fröhÂlich und gelöst)
2. Farben-Sehen, Visionen ((man wird berauscht). Nach Meinung vieler MediÂziner sind die sog. „Nahtod-Erfahrungen“ Effekte, die durch Sauerstoff-Mangel im Gehirn hervorgerufen werÂden!
3. Schmerzlose Bewusstlosigkeit (man wird müde)
4. Tod ((man stirbt. Das GeÂhirn stellt die Arbeit ein; die Vitalfunktionen, wie HerzÂschlag, Atmung usw. werden beendet)
Der Tod durch Stickstoff, d.h. durch Sauerstoff-Mangel (Hypoxie), tritt ohne Krämpfe, Luftnot, Körper-Ausscheidungen, Angstgefühle usw. ein. Man spricht deshalb auch von einer Stickstoff-Narkose bzw. Stickstoff-Betäubung.
Das in engen Räumen bzw. beim Ertrinken auftretende panische GeÂfühl (Schnappen nach Luft; Angst, Panik) kommt durch das beim Sauerstoff-Verbrauch entstehende Kohlendioxid (CO2) zustande. DieÂses CO2 regt das Atemzentrum an und verursacht ab etwa 8 Vol. % die entsprechenden Erstickungs-AttaÂcken. (das CO2 meldet an das Gehirn: „AtÂmen, Atmen..!“)
Ohne diesen Mechanismus (CO2 = Befehl zum Atmen) würden wir bei Bewusstlosigkeit oder im Schlaf einfach aufhören zu atmen und wäÂren nicht lebensfähig.
Stickstoff vermeidet diese Effekte, weil ja gerade das Atem-Regulans CO2 nicht vorhanden ist.
Ein Suizid mit Stickstoff (der ja bekanntlich zu 79% neben rund 21% Sauerstoff unsere Atemluft darÂstellt), ist schmerz- und krampffrei. Weil unser Gehirn wegen Sauerstoffmangels den Betrieb einstellt. Und das völlig ohne Warnzeichen!
Neben Stickstoff haben natürlich auch die Edelgase (wie Helium oder Argon) die gleiche Wirkung. Argon gibt’s im Baumarkt oder bei Ebay in kleinen Einmal-Druckflaschen für ein paar Euro (Stichwort SchutzÂgas-Schweißen). Aber achten Sie beim Kauf auf den Inhalt der „Schutzgas-Flasche“: CO2 darf auf keinem Fall darin enthalten sein! Eine 1 Liter-Flasche mit 60 Bar ergibt 60 Liter Argon-Gas. Diese Menge ist völlig ausreichend!
Helium findet man bei Ebay unter dem Begriff "Ballon-Gas". Auch hier ist eine Flasche mit 1 Liter Inhalt bei 110 Bar ausreichend!"
H2S (Schwefelwasserstoff), stinkt aber nach faulen Eiern:
Eisensulfidpulver in Salzsäure geben, das ganze im geschlossenen Raum machen:
http://www.chemieunterricht.de/dc2/schwefel/s-h2s-ueb.htm
Schwefelwasserstoff ist giftiger als Blausäure.
Und natürlich, die gute alte Kapsel, hat schon bei Göring und Co gewirkt:
KCN, auch bekannt als das Salz der Blausäure. 1g geschluckt, und nach 5 sek ist Schluß.
http://www.seilnacht.com/Chemie/ch_kcn.htm
Auch kein Problem: zum Hohen Ifen im Kleinwalsertal fahren und den Blauen Eisenhut pflücken, dann die Blätter oder die Wurzeln kauen.
https://de.wikipedia.org/wiki/Eisenhut
Zitat:
"Die Eisenhut-Arten zählen zu den giftigsten Pflanzen Europas, sie enthalten toxische Diterpen–Alkaloide, die sich in allen Pflanzenteilen finden.[4] Im Wesentlichen handelt es sich um die Alkaloide Aconitin, Benzoylnaponin, Hypaconitin, Lycaconitin und Neopellin, und die Aminoalkohole Aconin, Napellin, Neolin und Lycoctonin, die in unterschiedlichen Konzentrationen nachweisbar sind. Daneben sind in manchen Arten noch Isochinolin-Alkaloide oder Katecholamine enthalten.
Die Giftigkeit ist dabei von der Eisenhutart, den Standortbedingungen sowie den genetischen Faktoren der einzelnen Pflanze abhängig. Das Aconitin wird rasch durch die unverletzte Haut aufgenommen[4], erst recht gilt dies für die Schleimhäute, so dass Kinder gefährdet sind, wenn sie beispielsweise mit den Blüten spielen. Bei zarthäutigen Personen kann bereits eine Berührung zu Nesselausschlägen führen. Der Verzehr einiger weniger Gramm der Pflanze führt in der Regel zu Herzversagen und Atemstillstand, ein spezifisches Antidot ist nicht bekannt[4]."
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Ebenso an der Roten Flüh:
http://allgaeu-erleben.com/blumen.php#eisenhut
![[image]](http://allgaeu-erleben.com/img/blauer-eisenhut.jpg)
Happy exit!