Rechtsanwalt beim Bier befragen ist KEINE gute Idee ...
Hab zwei mit mir befreundete Rechtsanwälte befragt, gut, so unverbindlich beim Glas Bier,
... denn, wenn Du einen "normalen" Rechtsanwalt nach dem Bundesleistungsgesetz fragst, bin ich mir nahezu sicher, dass er, wenn er ehrlich ist, zugibt, dass er den Namen nicht kennt, wenn weniger ehrlich, dass es da um die Hebung des Abiturnotendurchschnitts oder um einen gescheiterten Versuch geht, die zwoelf Sozialgesetzbuecher in eines zu vereinen.
einer meinte, dass das schon nicht so schlimm werde, da Merkel ja alles im Griff habe,
Hm, mal ein Rat: wenn ein Mensch sich Ingenieur nennt, und gleichzeitig meint, heute waere Donnerstag, obwohl es Dienstag ist, dann ...
der andere meinte, dass entsprechende Gesetze dann auch ad hoc beschlossen werden können, also ein Bewerten heutiger Gesetze recht müßig sei.
Also zusammengefasst: du hast niemand nach dem Bundesleistungsgesetz gefragt, und holst das hier nach.
Entschuldige, das war kein Rechtsrat. Da waerest Du -ebenso kostenlos- besser beraten bei "frag-einen-anwalt" - bezweifle aber, ob sich da die Beantworter drum reissen.
Vielleicht wollten die auch nur in Ruhe ihr Bier trinken
Also Du bleibst bei Deiner Meinung, statt der Ausduenstung geistiger Getraenke dennoch Rechtsrat eingeholt zu haben?![[[lach]]](images/smilies/lach.gif)
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Mit 40 DM pro Kopf begann die Marktwirtschaft, mit 400.000 Euro Schulden pro Kopf wird sie enden.
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