Danke, aber das ist in meinen Augen gewollt kurzsichtig
Die Vermischung, welche wir vor unseren Augen sehen, ist darauf ausgelegt,
die unterscheidbaren Eigenheiten der jeweiligen Völker zu beseitigen und
einen globalen Einheitsmenschen zu schaffen.Sozusagen die Unterschiedlichkeit der Völker, und damit alles, was ein
Volk im Unterschied zu einem anderen Volk definiert, zu ermorden.
Das ist es wohl, was Monterone meint.Am Ende, vielleicht in 200 Jahren, wird es keine Völker mehr geben! Nur
noch eine Erdbevölkerung.Ob dieser Vorgang die völkerrechtliche Definition des Völkermordes
erfüllt, darüber kann man diskutieren. Und wenn nicht - wir müssen nicht
unbedingt an Definitionen kleben bleiben, die Fremde uns diktiert haben.Wir können Begriffe auch neu definieren. Unsere Freiheit beginnt im
Denken und in der Sprache!Und, weils grad passt:
"...Siehe, sie sind ein Volk, und sie haben eine gemeinsame Sprache..."
steht in der Genesis. Ob Gott dieses Mal wieder eingreift?
Ich würde Deine Erklärung nicht Völkermord, sondern Evolution benennen, vollkommen normal und zu allen Zeiten Realität.
Davon mal ab, aus verschiedenen Rassen einheitliche Schokonäschen zu züchten, das klappt nicht mal bei Kaninchen. Die Vererbungsmechanismen basieren nunmal nicht auf der Farbenlehre. Diese Idee von dem oft zitierten Schreiberling, der eine eurasische Rasse mit IQ um 90 züchten will, ist genauso dämlich wie die gleichartigen Ansätze der Nazis. Das kann mglw. mit Populationen funktionieren, die über 100 Generationen keine genetische Vermischung hatten, aber niemals in Eurasien.
Zur Sprache: In wenigen Generationen werden die Menschen zwei, drei Weltsprachen sprechen, ein paar Generationen später nur noch eine. Das ist der Lauf der Welt, war es immer und es gibt keinen Grund, warum dies zukünftig anders sein sollte. Der Rest ist Folklore, wie heute schon plattdeutsch oder sorbisch.
Das alles hat nichts damit zu tun, daß Mensch gern selbst entscheiden will, wen und wieviele er in sein soziales Umfeld lassen will.
mfg
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Der wahre Feind eines Mannes ist Zweifel.