Ausländerfeindlichkeit versus Feindlichkeit gegen System, Politik und Medien (mTuL)

subwave, Donnerstag, 22.10.2015, 10:17 (vor 3751 Tagen)4463 Views
bearbeitet von unbekannt, Donnerstag, 22.10.2015, 13:42

Der Begriff "Ausländerfeindlichkeit"...die perfekte Meinungsunterdrückung und Manipulation auch um die Bevölkerung gegeneinander aufzubringen[Plenk]!

Stimmt das große Narrativ (der Ausländerfeindlichkeit) in Deutschland überhaupt oder liegt nicht gerade hier die größte Manipulation und Lüge vor[Plenk]? Gebrauchen wir diesen Begriff (nicht ohne beinahe fast schon selbst dran zu glauben) ohne ihn weiter auf Wahrheitsgehalt zu hinterfragen und lassen wir uns nicht gerade genau da hinein manipulieren?

Oder ist der Begriff nicht eigentlich vielmehr Ausdruck aufgestauter Wut, Angst und Hilflosigkeit gegenüber einem System aus Politik, Lobbys und Medien welches immer totalitärer und verlogener wird (siehe auch Euro- und Ukrainekrise), sprich das Wort müsste eigentlich "Faschismusfeindlichkeit" oder positiv formuliert "Verteidigung der demokratischen Grundordnung" heißen.

Insofern wäre es die perfekte, weil schuldüberhäufte und moral/emotionsgetriebene Ablenkung vom eigentlichen Thema, der Installation einer neuen gemischten und leicht unterdrückbaren, wurzellosen Gesellschaft.

In meiner Wahrnehmung ist eigentlich nur ein verschwindend geringer Prozentsatz der Bevölkerung wirklich als ausländerfeindlich einzustufen. Die meisten sind gegen die Art und Weise des Systemmissbrauchs hin zur entgrenzten und schutzlosen Gesellschaft und dem Motto "wem das nicht passt kann gehen"!

Beim Flüchtlingsthema findet somit eigentlich durch das "Establishment" eine wirklich abscheuliche Instrumentalisierung statt, die durch die immer häufigeren Informationen über die "Gelenktheit" und die Planung hinter den plötzlichen Flüchtlingsströmen, bestätigt wird.


...sehr interessant dazu ab min. 40 der neue Wagandt: https://www.youtube.com/watch?v=KWl4Gp3AvaI

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