Ausländerfeindlichkeit und Nächstenliebe
Ciao Monterone,
die Jubel"perser", die hier stellvertretend für das Volk Refugies enthusiastisch begrüßten, und diejenigen, die mir ihrem pathologischen Helfersyndrom den Schaden maximieren, haben den christlichen Begriff der Nächstenliebe, der sie oft virusartig infiziert, völlig missverstanden.
Nächstenliebe gebietet nämlich in erster Linie die Zuneigung zu seiner Familie, seinen Angehörigen und seinem Stamm; garantiert nicht die Liebe zu den Fernsten.
Denen abweisend gegenüber zu stehen, ist vielmehr unserer Natur geschuldet, da wir territoriale Wesen sind (Eibl-Eibesfeldt, Lorenz etc.). Xenophobie hat nichts mit Feindlichkeit zu tun, sondert ist ein Naturgesetz. Und wer sich so gegen die Natur stellt, versündigt sich an Gott und den Menschen.
Aber wem sage ich das? Nicht Dir. Das sei den christlichen Gutmenschen mitgegeben, die das Verbrechen und das Chaos heraufbeschwören. Hirngewaschene Idioten (typische Bigotterie), die nicht die Fernwirkungen ihres Handelns einschätzen können, die tun, was sie GLAUBEN, tun zu müssen, und es in erster Linie aus dem GLAUBEN an falsche Autoritäten tun (Arno Grün, Jude), oder weil andere es ebenso machen.
Und Gruß, FESTAN
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„…Die bewusste und intelligente Manipulation der organisierten Lebensgewohnheiten und Meinungen der Massen ist ein wichtiges Element in demokratischen Gesellschaften. Diejenigen, die diesen unsichtbaren Mechanismus der Gesellschaft manipulieren, bilde