"Völkermordavers" klingt aber nicht kämpferisch

Leisereiter, Freitag, 23.10.2015, 16:33 (vor 3751 Tagen) @ Dirk-MV1480 Views

Die Vermischung, welche wir vor unseren Augen sehen, ist darauf ausgelegt, die unterscheidbaren Eigenheiten der jeweiligen Völker zu beseitigen und einen globalen Einheitsmenschen zu schaffen.

Sozusagen die Unterschiedlichkeit der Völker, und damit alles, was ein Volk im Unterschied zu einem anderen Volk definiert, zu ermorden.
Das ist es wohl, was Monterone meint.

Am Ende, vielleicht in 200 Jahren, wird es keine Völker mehr geben! Nur noch eine Erdbevölkerung.

Ob dieser Vorgang die völkerrechtliche Definition des Völkermordes erfüllt, darüber kann man diskutieren. Und wenn nicht - wir müssen nicht unbedingt an Definitionen kleben bleiben, die Fremde uns diktiert haben.

Wir können Begriffe auch neu definieren. Unsere Freiheit beginnt im Denken und in der Sprache!

Und, weils grad passt:
"...Siehe, sie sind ein Volk, und sie haben eine gemeinsame Sprache..." steht in der Genesis. Ob Gott dieses Mal wieder eingreift?


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