ich beobachte

mh-ing, Sonntag, 11.10.2015, 12:06 (vor 3760 Tagen) @ Apostroph4102 Views

Ich mache diese Rechnung nicht auf, sondern beobachte und antizipiere. Da ich im Baubereich tätig bin, sehe ich im Hintergrund bereits deutlich, wie genau in diese genannte Richtung die Weichen gestellt werden. Es werden die Mittel umgeschichtet, Sozialwohnungen zu bauen.
Das Problem des Zusammenbruchs der Infrastruktur in schwachen Regionen ist auch lang bekannt und bislang keine Lösung da. Durch Zuwanderung wäre das lösbar. Ob aber das, was da an Personen kommt, dazu in der Lage ist, bezweifle ich.

Mir war und ist wichtig, dass man die Vorgänge aus unterschiedlichen Perspektiven betrachtet und daher folgert, was dann passiert. Nur so kann man etwas Vorsorge betreiben und sich darauf einrichten. 2008 hatte man den Untergang vorhergesagt, weil man nur die logischen Aspekte betrachtete. Man hat aber das System nicht verstanden, so dass die Untergangspropheten falsch lagen.
Daher sollte man analog die Situation jetzt betrachten und analysieren. Wenn die Polizei nicht reicht, was gibt es da besseres, als dann diese Eufor-Kräfte endlich zu aktivieren und den nächsten Schritt zu einer Euro-Polizei-Truppe zu gehen. Wenn die nationalen Staaten nicht mehr mit dem Problem zurecht kommen, in der national ausgerichteten Meinungsfindung der Staatschef´s keine Lösung sich bildet, dann kann man die Situation doch noch etwas mehr anheizen mit Flüchtlingen, um dann noch mehr Macht auf die Kommission zu übertragen.

Wenn dann parallel die Konjunktur gut läuft (was wirklich zu erwarten ist), wer wird sich dem als Mehrheit dagegen stellen? Die Masse wird freiwillig manipuliert sich dem ergeben und tun, was da gewollt ist. Das ist meine Schlussfolgerung und Erkenntnis. Daher, als gefährdete Minderheit, sehe ich wenig Sinn darin, das zu bekämpfen (zu spät schlicht).


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