Die Ruhe vor dem Sturm

Piter, Dienstag, 06.10.2015, 10:15 (vor 3765 Tagen) @ Hasso4946 Views

Hallo Hasso,

wer jahrelang in der Wüste, in Zelten lebte, für den stellt das Leben in Deutschland erst einmal eine Verbesserung dar. Von der Mehrheit an Syrern geht, zunächst mal, keine unmittelbare Gefahr aus.

Doch das wird sich schleichend ändern und schlagartig beschleunigen, wenn die Sozialhilfe unzureichend wird.

Denn wie ich einmal geschrieben habe, wird es rund 50% der Einwanderer extrem schwer haben, sich irgendwie produktiv zu integrieren.

Deutschland hat nicht einmal genügend gering qualifizierte Jobs für die eigene Unterschicht, wie soll da die fremdsprachige Unterschicht aus dem Ausland integriert werden?

Die Radikalisierung und Kriminalisierung wird nicht von heute auf morgen stattfinden. Nur wenige gehen in ein Land, mit der Absicht, kriminell zu werden. Aber sobald sie ein Vorbild sehen, dass sie mit Kriminalität und Gewalt schneller an ihr Ziel kommen und dafür auch nur gering bestraft werden (max. 2-3 Jahre Gefängnis mit kostenlosem Essen), werden sie das einsetzen.

Jedenfalls würde ich nicht die Illusion verfolgen, dass hunderttausende Arbeitslose, sich genügsam in die Ecke setzen und ewig dankbar sind.

Nach den ersten chaotischen Zuständen im Lager, wird wahrscheinlich eine eher ruhige Phase folgen. Doch nach 1-2 Jahren werden sich doch viele einen parasitären Lebensstil aneignen.

Hinzu kommt ein starker Glaube, der weiter radikalisiert wird. Das wichtigste ist darum, dass sich diese Einwanderer von den Moscheen fern halten, wo die Radikalisierung stattfindet.

Gruss
Piter


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