meine Erfahrung
In unserer Gemeinde sind paar hundert Syrer und paar duzend Schwarzafrikaner (darf man noch Neger im Gelben sagen?)
Die Afrikaner sehen eher aus wie die typischen Marathon / Langstreckenläufer - habe auch zwei beim Joggen gesehen.
Die Syrer waren auch eher schmächtig und im Auftreten zurückhaltend - wie die Afrikaner auch.
Also die vielbeschworene Eroberung kann ich jetzt auch nicht vermelden, so sehen die alle nicht aus. Da sind die "Deutschen mit Migrationshintergrund" teils deutlich aggressiver und unangenehmer hier in Südwestdeutschland.
Das Einzige was mich ankotzt ist, dass die Gemeinde nächstes Jahr direkt die Wasser / Abwassergebühren erhöhen wird - genaue Höhe wird noch bekanntgegeben.
Also die Leute stören mich nicht durch ihre Anwesenheit, vielmehr stört mich die kommende Abwesenheit der Euros in meinem Geldbeutel. Denn das was die Gemeinde macht, werden Bund und Länder auch tun müssen.
Sehe es wie Heinsohn: Wenn die Migration unterm Strich für die Alteingessenen und das Allgemeinwohl ein finanzieller Gewinn wäre, könnten die gern alle kommen.
Ich rechne persönlich aber eher damit, dass es (wiedermal) ein Draufzahlergeschäft wird. In wieweit nur bzw. überhaupt ein finanzieller Schaden entsteht oder ob noch ein kultureller obendrauf kommt, kann ich jetzt noch nicht beurteilen.
Meine Hochachtung gilt den Ehrenamtlichen, die das Alles überhaupt in geordneten Bahnen halten und sogar direkt Sprachkurse abhalten. Ich hätte persönlich null Lust im Ruhestand jeden Tag Deutsch für Anfänger geben zu müssen und das auch noch ohne Bezahlung. Normalerweise wäre hier der Staat gefordert, aber unsere Mutti lässt alle rein und die anderen schaffen das dann ja zum Glück auch alleine.