Nicht auf morschem Fundament bauen!
Hallo!
Gegen jeden, der es unternimmt, diese Ordnung zu beseitigen, haben alle
Deutschen das Recht zum Widerstand, wenn andere Abhilfe nicht möglich
ist.
Das Problem, wenn man jene Amtsträger beseitigt hat, die das Grundgesetz brechen, ist immer noch das Grundgesetz selbst, das diesen Mißbrauch aufgrund der allen demokratischen Systemen eignenden Abgründe überhaupt erst ermöglicht hat.
Folgenden Satz sollte jeder verinnerlichen: Solange die Deutschen an das Grundgesetz glauben und auf seiner Grundlage den Rahmen des Widerstands abstecken, sind sie unweigerlich dem Untergang geweiht.
Das gleicht dem Versuch, sich von der Titanic zu retten, indem man sämtliche Rettungsboote, alle Schwimmringe und Rettungswesten ignoriert und statt dessen mit dem Kapitän über Schiffsbau diskutiert. Ein solches Verhalten ist nur erklärbar, wenn man annimmt, daß derjenige Decks, Schiffswände und Reling für die ganze Welt hält. Ich verweise auch hier auf Ernst Jüngers "Der Waldgang", in dem auf das Gleichnis mit dem Schiff ebenfalls zurückgegriffen wird.
Sowie:
Es gibt keine Alternative zur Demokratie
Der einzig gangbare Ansatz
Demokratie und Cäsarismus
Monarchie und "göttliche Ordnung"
Mit Bedauern muß ich sehen, daß selbst die meisten derjenigen, welche das Fatale der Situation erkennen, immer wieder in die alten, ein- und abgelebten, demokratischen, marktwirtschaftlichen, zivilisatorischen Denkmuster verfallen und das System sozusagen "von innen heraus" reparieren wollen. Genau deswegen wird es solange mit uns abwärts gehen, bis nichts mehr von uns übrig ist.
Die Möglichkeit der Rettung zumindest seiner selbst und Teilen des persönlichen Umfelds besteht darin, sein Schicksal selbst in die Hand zu nehmen, sich zu bewaffnen, physisch und mental so eigenständig und wehrhaft wie möglich zu werden. Man muß - wenigstens gedanklich - ein Brecher des Rechtes werden, auf dessen Basis unsere Lebensgrundlage zerstört, unser Volk vernichtet und ein erfülltes, aufstrebendes, aufbauendes Leben für uns, unsere Kinder und Kindeskinder für lange Zeit oder gar für immer unmöglich gemacht werden soll. Ein solches Recht kann für einen eigenständigen Menschen niemals Gültigkeit haben. Diesen Schritt zu tun, alles falsche, äußerliche fallen zu lassen, ein Einzelgänger, ein Geächteter, ein Paria zu werden, der die ganze verrottete Welt gegen sich hat, nichts mehr zu haben, was einen hält, außer dem eigenen fest in sich selbst ruhenden, tief verwurzelten Stand und aus eigener Kraft zu sein, diesen Schritt zu tun, sind nur ganz wenige fähig. Hier geht es freilich nicht darum, ein Terrorist zu werden, sondern - als erster Schritt - alle innerlichen Verbindungen zu dem zu kappen, was einen in den Abgrund treibt.
Es hat keinen Sinn, in die Zeit zurückzugehen, als die Bundesrepublik vermeintlich noch in Ordnung war. Es hat auch keinen Sinn ins dritte Reich zurückzugehen oder in die Weimarer Republik. Es hat sogar keinen Sinn, ins Kaiserreich zurückzugehen. Das sind alles nur Sprossen auf der Leiter des Untergangs, wackelige verstandesmäßige Konstruktionen, die den tödlichen, nihilistischen Wurm schon im Fundament hatten. Wir müssen so weit zurück, wie nur irgend möglich. Wir müssen wieder völlig bei Null beginnen, in der Zeit als Keltogermanen aus eigener Kraft die expandierende islamische Zivilisation aus Europa zurückdrängten und sich ein Reich schaffen wollten, in dem ihre Lebensart die einzige, vorherrschende, die gottgewollte ist. Hierzu sind nur wenige in der Lage. Es beginnt schon damit, zu bestimmen, was denn die eigene Lebensart, das eigene Gesetz, welches das Leben bildet und das man sich selbst aus Einsicht in die eigene innere Notwendigkeit gibt, überhaupt sei.
Hölderlin schrieb: "Wo aber Gefahr ist, wächst das Rettende auch."
In diesem Sinne birgt die derzeitige Invasion die Chance, zu erkennen, worauf es eigentlich ankommt und uns selbst wiederzufinden. Je prekärer und aussichtsloser die Lage, desto größer die Notwendigkeit, alles fassadenhafte, surrogatmäßige, das lediglich als Krücke eines schwach gewordenen Lebens dient, fallen zu lassen. Der diffuse, allgemeine Krieg aller gegen aller (nicht im alten Wortsinne ein "Bürgerkrieg"), der sich gerade anbahnt, nötigt uns geradezu auf, ein inneres Fundament zu finden, das hart genug ist, um Widerstand überhaupt erst zu ermöglichen. Alles hängt daran, ob sich genügend abendländische Männer finden, die noch im ursprünglichen Sinne gewalttätig sind, in sich selbst ruhen und als rechtsetzende Kraft, Keim und Angelpunkt einer neuen europäischen Ordnung dienen können. Diese ziehen dann weitere, umherirrende, der Führung bedürftige, aber zum Dienen bereite an, so daß daraus eine Bewegung aus dem Urgrund werden kann.
Dieser Beitrag soll radikal sein und darauf aufmerksam machen, daß wir keine Staatskrise haben, sondern eine Krise, die bis in unsere seelischen Wurzeln reicht. Es wird uns keiner helfen außer uns selbst. Oder vielmehr: Wenn wir uns selbst helfen, hilft uns Gott, weil uns dann Kraft aus heute ungeahnten Sphären zufließt, wenn unser Inneres wieder im Takt der Schöpfung und des Lebens schwingt.
Gruß
Taurec
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„Es lebe unser heiliges Deutschland!“
„Was auch draus werde – steh’ zu deinem Volk! Es ist dein angeborner Platz.“
Weltenwende