Veränderung ist träge, aber sie ist machbar.

Shindo, Freitag, 18.09.2015, 16:36 (vor 3781 Tagen) @ Dirk-MV5016 Views

Servus Dirk,

Was kannst Du mit der Verbreitung Deiner Erkenntnisse überhaupt
erreichen?

Hand aufs Herz, warum schreibt man überhaupt. Man hofft. Wie sonst sollte Veränderung denn möglich sein. Und diese Veränderug findet fortwährend statt. Sie dauert, sie braucht sehr lange, aber sie wirkt. Trotzdem stimme ich Dir zu Dirk. Fakt ist, es ist ein Tropfen auf den heissen Stein und es hat wenig bis nichts mit einem Leben im "Jetzt" zu tun.

Nichts!

Wenn Du Dir da sicher bist[[top]]. Wenn ich jedoch alleine mich damit programmiere, etwas zu erkennen, zu handeln, was habe ich dann erreicht!? Wenn nur einer, eine Familie hier beginnt zu handeln, was habe ich dann damit erreicht!?

Es gibt kein gelobtes Land, wohin die Erleuchteten gehen könnten (alá
89), wir sind doch schon da. Etwas besseres wirst Du nicht kennenlernen.

Nein, das gibt es nicht und darum schrieb ich ja, ich bleibe hier. Hier geboren, hier werde ich auch sterben. Aber deswegen stecke ich nicht den Kopf fatalistisch in den Sand. Es ist nicht meine Natur. Streiche fatalistisch. Jedem seine Natur.

Humanismus, Bürgertum etc waren mal wichtig, um die Produktivität und
damit den Lebenstil der Elite zu verbessern. Aber Intelligenz kann man
jetzt messen, bald auch züchten, da braucht es keine Gesellschaft mehr,
die jedes noch nicht entdeckte Genie versucht am Leben zu erhalten. Das
macht in Zukunft ein Gensequenzer oder wie man die Dinger nennt, die
DNA-Stränge basteln.

Vielleicht, aber was wenn nur als ein Beispiel von vielen, ein Kataklysmus über uns hinwegfegt. Was nützt der Elite dies dann noch, all ihre Sicherheit!? Ich sehe uns auf einem Lernplaneten und ich bin davon überzeugt, Evolution bedeutet auch Sprung. Dieser ist möglich. Ob ich ihn erlebe, spielt dabei keine Rolle. Aber alleine schon aus der Vergangenheit her betrachtet, ist es mehr als wahrscheinlich, dass es so kommen wird. Die NWO sind wir. Wir fördern sie jeden Tag, bis wir dies eben verstehen. Dann wird sie überwunden werden. Egal durch welches Ereignis. Frei nach Zara, Zwang scheitert immer. Ein Naturgesetz.

Der Rest der Menschheit hat für die Eliten bald oder jetzt schon
denselben Stellenwert wie meine Kaninchen für mich. Sie sind manchmal
niedlich und schön anzusehen, aber ich halte sie , weil sie mir nutzen.
Ohne Nutzen werde ich keine halten.

Diese Wahrheit, besser ein Teil dieser ist doch, wir haben den Feudalismus bis heute nicht überwunden. Er tarnt sich nur geschickter, subtiler, vor unser aller Augen. Trotzdem sind wir heute andere Sklaven, als noch zu Zeiten Roms. Wir müssen weiter an dieser Erkennung arbeiten. Diese aktuell entstehende NWO, die eine Weltbetrachtung in einer gesamten Unterjochung, Umerziehung sieht, ist doch nur der verzweifelte Versuch, in der letzten Systemebene, all die Besitzstände dieser elitären Kaste, final und fix zu zementieren. Sie lassen sich Zeit, sie wollen keinen Fehler machen. Trotzdem werden sie die Natur, die Schöpferseele in uns allen, eben nicht auf Dauer sperren können. Nichts läuft linear. Dieses Erkennen dauert viele, viele Generationen. Schon Jahrtausende. Doch sind wir hier, vieles haben wir verstanden. Den zentralen Kern noch nicht. Viel Leid musste durchlaufen werden, wird noch durchlaufen werden. Aber irgendwann erkennt der Mensch, wieso er wirklich Sklave ist. Was danach kommt, vermag ich nicht exakt zu deuten. Mit Sicherheit kein Ponyhof. Leben im Bewusstsein ersetzt die Nahrungsaufnahme nicht.

Mag sein, daß mein Weltbild schräg ist, aber beim humanistischen muss
ich immer an einen Ponyhof voller rosa Einhörner denken.
Ich genieße einfach mein Leben und gehe, soweit ich sie sehe und umgehen
kann, allen Gefahren aus dem Weg. Das gelingt mir nicht immer, aber immer
öfter.
mfg

Nein, Dein Weltbild ist wie es ist. Nicht gut, nicht schlecht. Keine Wertung meinerseits. Geniesse Dein Leben Dirk. Das passt aus meiner Sicht, ohne irgendeinen Unterton. Zusammen tauscht man sich aus. Lernt. Das macht dieses Forum aus und ich bin dankbar dafür. Sehr. Aber irgendwann kommt ein Sprung in unserem Bewusstsein. Klein unbemerkt. Dann weiter. Dies ist schon lange meine Überzeugung. Wir lernen einzeln und auch kollektiv. Wir alle sind verbunden, mehr als uns heute bewusst ist und dies ist kein Geschwurbel.

PS: Ich geniesse ebenso mein Leben, aber ich lebe nicht mein Leben. Ich glaube vielen geht es ebenso, jedoch sie trauen sich nicht, sich dies so einzugestehen. Der Feind sitzt in einem selbst.

"Schütze deine Investititon" - dies unser aller Problem:

Der größte Feind ist dort, wo man ihn zuletzt sucht

Diese fortwährend, rollierende Krise kann nur über das Ego, den Geist überwunden werden. Die einzige Diskussion, welche nun noch aussteht, wäre, ist dies in uns überhaupt möglich!? Diese Frage können wir beide nur vermuten, vielleicht verdrängen, auch hoffen. Egal. Wir sind auf einem Lernplanet. Wenn Du die Regeln änderst, die dich kontrollieren, dann änderst du auch die Regeln deiner eigenen Kontrolle.

Gruß S.

--
Thrive - https://www.youtube.com/watch?v=-pRfGVHU_Qg


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