Die Welle ist schon da
Hallo Shindo,
deine Antwort ist viel abgeklärter als das vorhergehende posting. Ich kann nur folgendes nachreichen:
Warum soll jemand jetzt mehr Angst und Sorge haben als vor 12 Monaten?
Trotz der fast 1 Million Neuankömmlingen verläuft alles ziemlich
friedlich.
Warum!? Weil es einen gravierenden Unterschied ausmacht etwas theoretisch
zu betrachten oder es in Praxis erfahren zu dürfen. Darum. Jetzt sieht ein
Teil der Einheimischen hier, was auf sie zu rollt. Sie ahnen es. Es ist
real und keine Worthülse mehr.
Mich hat diese Realität schon 2009 eingeholt. Im Wissen um die Krise suchte ich Nähe zum Staat und durfte eine Multimischung unserer Gesellschaft gewerblich weiterbilden. Die Bandbreite war total - Erwachsene aus Osteuropa, Tschetschenen, Albaner, Türken, Russland und eine Minderheit von "Einheimischen".
Weil das Ganze für -das System eine Überraschung war-, bin ich anstelle von verbrannt immer noch gelegentlich dabei. Griechen, Jesiden, Bulgaren und noch mehr Türken, Albaner - Jugendliche aus Brennpunktvierteln, Problemschulen etc.
Die Geschäftsleitung der Körperschaft öffentl. Rechts ist dabei so ahnungslos wie unbedarft - wie die Politik im allgemeinen,
WEIL DIE WELLE SCHON DA IST!
Ich freue mich aufrichtig für Dich Fidel. Schön, dass es Dir gelingt.
Bei mir ist da aktuell mehr Bewegung drin. Wir reden dann in absehbarer
Zeit nochmals.
Aus diversen heiklen Erlebnissen stammt meine Erfahrung, dass Angst nur Aggression erzeugt. Deshalb ist Angst etwas für die -Anderen-.
Das, werter Fidel, was wir heute im Beginn erleben, wird eine ganz andere
Nummer. Nochmals, Endspiel im debitistischem Umlauf. Neues Spiel. Nie waren
die Fallhöhen höher als heute. Nie waren die Verflechtungen weltweit
größer als heute.
Die Fallhöhe ist sogar noch höher als Du erwartest. Wir sind heute schon nicht mehr in der Lage die Gesellschaft mit qualifizierten Leuten zu versorgen. Damit meine ich nicht den Ruf der Industrie nach Billigkullis, sondern Fachkräfte zur Versorgungsinfrastruktur. Bäcker, Metzger, Installateure - praktisch alle Berufe.
Mit jeder Generation die sich heute in Rente verabschiedet, steigt der Druck in den Betrieben, sinkt die Qualitätsfähigkeit und Flexibilität.
Was an Einheimischen nachwächst geht mit Scheinwissen studieren, während wir jetzt schon Afrikaner zu Bäckern oder 37jährige Afghanen zu Dachdeckern ausbilden.
Kommt es zu einem debitisitschen Kollaps, entfallen damit die globalisierten Lieferketten, ist der Ofen sofort aus. Das fundierte Wissen breit durch die Gesellschaft gefächert gibt es nicht mehr. Damit ist die Chance zur Improvisation vertan - es sei denn, alte Knacker lassen sich herbei.
Falls es in der BRD zu Gewalt gegen Einheimische kommt, weshalb auch immer, beschleunigt sich der Trend zum Ende.
Dabei ist noch gar nicht berücksichtig, wie finanzschwach die meisten Unternehmen aufgrund steuerrechtlicher Dummheit sind.
Wir fallen nach hinten um bevor uns Fremde von vorne ausnehmen können.
Das kann nicht die NWO werden, weil dann niemand mehr da ist, den es zu beherrschen lohnt.
Wie immer wird es die Masse erst bemerken, wenn es zu spät ist. Hilfe ist von nirgendwo zu erwarten.
Da bin ich dann ganz bei Ashitaka, dass man sich beizeiten vom Acker macht.
Meine Lösung wäre relativ einfach, nämlich damit aufhören perverse Anreize zu setzen. Das gilt für Fremde wie Einheimische, national wie international. Was Prof. Erich Weede über den Euro sagt, kann man auf jede Ebene durch deklinieren....
https://www.youtube.com/watch?v=5rDK6meR5KI
Beste Grüße
Fidel