Zimperlich werden die sicherlich nicht sein, sonst wären die auf der Strecke geblieben.
Ich hab mir das Video tatsächlich ganz angeschaut. Einen Satz von Shekho
fand ich recht interessant. Er sagt: "In Nahost musst Du entweder Mörder
sein oder Dich ermorden lassen".Da zu uns keine Toten einreisen würde dieser Satz, konsequent angewandt,
bedeuten, dass haufenweise Mörder zu uns kommen.
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Eine Bekannte von mir hat lange für Amnesty gearbeitet. Die hat inzwischen keine Illusionen mehr darüber, was für Leute den "Hindernislauf" schaffen. Einer ihrer Bekannten, ein Ärzt, der bisher auch ehrenamtlich für diese Kreise gearbeitet hatte, ist inzwischen auch sehr desillusioniert. Einige Personen sind aber immer dazwischen, für die es sich lohnt, etwas zu tun. Also kümmert er sich noch um "solche". Welche das sind, ist allerdings gar nicht so leicht, herauszufinden.
Da die arabischen Christen wirklich mit dem Tode bedroht werden, sollte man vielleicht schauen, dass man sich eher um solche Menschen kümmert. Die werden wirklich eine neue "Heimat" suchen und werden an einer Integration in das hiesige Wertesystem interessiert sein. Die werden inzwischen aber auch in den deutschen "Heimen" von ihren "Kollegen" bedroht und die deutsche Justiz tut natürlich nichts.
Ich betrachte das inzwischen so wie eine Impfung. Vor allen Dingen die Deutschen müssen lernen, zu unterscheiden. Sie sind einfach viel zu naiv, zu blöd und zu gutgläubig. Denen kann man alles mögliche erzählen und sie fahren darauf ab. Vom PRÜFEN halten sie nicht viel. So ist das halt, wenn man von der Wiege bis zur Bahre immer "versorgt" war und der Staat für alles zuständig war. Vielleicht werden sie ja jetzt wach. Insofern sehe ich das Ganze inzwischen sogar positiv.
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Das Einzige, was ich mir innig wünsche ist, dass die vielen GUTEN Menschen wirklich alle eine Zeit lang in direktem Kontakt mit den Hilfsbedürftigen stehen sollten. Ihnen helfen sollen, sich zu integrieren und die Sprache zu lernen. Ich wäre sehr interessiert daran, zu hören und zu sehen, was dabei herauskommt. Ehrenamtlich natürlich!!!!!!
Wir haben in unserer Familie derzeit bereits eine Situation wie in Nazi-Deutschland. Man DARF gar nicht mehr über alles REDEN. Meine Schwester, die selbst viele Jahre aktive, ehrenamtliche Sozialarbeit leistete, darf inzwischen kein Wort der Kritik mehr sagen, weil sie vom anderen Teil der Familie und deren "Freunden" als ........na ja..... bezeichnet wird. Ich bin froh, dass ich weit weg wohne, denn ich würde den Mund nicht halten.
Das werden herrliche Zustände werden.
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