Ökonomie ist eine Art von Krieg

nemo, Samstag, 05.09.2015, 21:05 (vor 3793 Tagen) @ Monterone4304 Views

Eben weil die Sache völlig klar ist, schickt man gekaufte
Systempropagandisten wie Gunnar Heinsohn vor, um von den wahren
Verursachern abzulenken und vor allem die Deutschen wie üblich in Haftung
zu nehmen und zahlen zu lassen. Nicht nur mit Geld, in dem Fall
wahrscheinlich auch mit Immobilienbesitz und Leben.

Ich vermute, Herrn Prof. Heinsohns besonnene Ausführungen hätte er sich
besser dorthin geschoben, wo nie die Sonne hinscheint, statt sie in die
Öffentlichkeit zu tröten. Gelogen wird sowieso schon genug.


Heinsohn denkt als Soziologe und als Ökonom, soweit ich ihn verstehe.
Aber er vergisst einen entscheidenden Punkt – entweder weil er ihn nicht
sieht oder nicht sehen will:

Der Punkt ist, dass Multi-Kulti und das ganze Gerede von Integration
gescheitert ist und scheitern muss. Wer die Augen aufmacht, sieht das.
Wenn er es nicht sieht, dann ist er ein Ideologe, der mit Wahnvorstellungen
durchs Leben lauft.

Die Ökonomie bestimmt die Welt und das kann Heinsohn klar analysieren.
Doch jenseits der Ökonomie, dort wo es um Kultur, Identität, Mentalität,
Werte, Weltbilder usw. geht, da ist er halt blind. Aber er hat Recht, wo er
sagt, dass Migration und Völkerwanderung auf ökokonischem Ursachen
beruhen. Neuerdings auch auf politischen Ursachen durch Globalisierung
und Krieg.

Ökonomie ist ebenfalls eine Art von Krieg. Und wir befinden uns mitten drin,
weil Multi-Kulti eben nicht funktioniert. Und schon gar nicht mit einer
Millionen Migranten pro Jahr.

Gruß
nemo


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