Die Gesamtheit muß man sehen.
Im Wesentlichen sehe ich das auch so. Nur den Prozentsatz beurteile ich anders:
50 % ist genetische Veranlagung, und 50 % kommt daher, was der Mensch an sich an Raubbau betreibt resp. welche Nahrung er zu sich nimmt und wo er mit anderen Genußmitteln übertreibt. Dazu kommt die persönliche Einstellung, wg. jedem Sch. gleich zum Arzt zu rennen, ohne erst mal sein Gehirn einzuschalten, - das ist die sicherste Methode, dass man "vor" der Zeit die Radieschen von unten sieht.
Ich persönlich halte viel von Gemüse, esse aber auch andere Dinge, auch Fleisch. Allerdings alles in guter Mischung, in Maßen und verschiedene Sorten. Vom Schwein max. 2 x die Woche.
Dazu habe ich auch andere Methoden, - regelmäßiges Heilfasten z.B., dass der Dreck rausgeschwemmt wird.
Das Wichtigste ist die indivduelle Harmonie aus dem Dreieck Körper, Geist und Seele. Wenn da was schief liegt, kommen die Krankheiten. Klar gehört auch ein ausgewogenes Sexualleben dazu, - wenn das fehlt, verkürzt das genauso doe Lebenserwartung. Ausgewogen meine ich natürlich auf das Alter bezogen, - die hier angesprochene Wahl der Praktiken ist absoluter Unsinn.
Das allerwichtigste dabei ist die Anamnese, - wie es so schön heißt: Der Mensch muß sein eigener Arzt sein.
Und noch was predige ich immer wieder:
Kein Mensch muß krank sein. Man kann ein Leben lang ohne ernsthafte Krankheiten auskommen. Die Krankheit ist der Hilfeschrei des Körpers, wenn wir etwas falsch machen.
Jemand wie ich, der schon einiges über die 60 ist und seit über 30 Jahren keine KV mehr hat (auch keine braucht), weiß das natürlich.
Alles andere wie Herzplantationen, Frischzellenkuren, Lifting an allen Stellen usw, - alles nur Quatsch. Auf ganz andere Dinge kommt es an.