Gewaltsame Trennung von den Eltern ist ein massivster Eingriff in das Leben von Kindern

Nonpopulo, Montag, 27.07.2015, 21:53 (vor 3830 Tagen) @ pigbonds2975 Views
bearbeitet von unbekannt, Montag, 27.07.2015, 22:27

> Das sind doch genau die Situationen, die den Umgang mit Leuten aus
[quote]anderen
Kulturen so mühsam machen, die drehen häufig deutlich schneller durch
als
unsereins.

Es ist genauso, wie Du oben schreibst, was soll eine Behörde machen, wenn
sie
von Nachbarn gerufen wird und dann auf eine durchgedrehte Zicke trifft?
[/quote]

Eine Behörde, bzw. jeder vernünftige Mensch, sollte sich im Klaren darüber sein, dass eine gewaltsame Trennung von Kindern und ihren Eltern einen massivsten Eingriff in ihr junges Leben darstellen, der auf jeden Fall traumatisch ist und insofern für ein Leben lang prägend sein wird. Eine solche Massnahme dürft ganz selbstverständlich nur im alleräussersten Extremfall getroffen werden, nämlich wenn Kinder zuhause unterernährt oder regelmässig geschlagen oder eingesperrt werden. Allenfalls noch bei klaren Zeichen von Deprivation (emotionaler Verwahrlosung). Bei der KESB sieht es leider so aus, wie wenn es zum Standart-Interventions-Repetoire gehören würde. [[sauer]]

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Mich widern alle Ideologien an, egal ob sie von links oder rechts kommen, sie ignorieren die Natur des Menschen. (Claude Cueni, Script Avenue)

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