Da lernt die Schweiz ja nun von Teutschland ...

CrisisMaven ⌂, Montag, 27.07.2015, 20:57 (vor 3830 Tagen) @ Nonpopulo3402 Views

Jedes Kind kostet seit der Intervention den Staat Fr. 8000.- wobei der Familie bzw. dem Vater pro Monat Fr. 2000.- in Rechnung gestellt werden. So sagt der Vater auch schon am Anfang des Interviews: Mit meinen Kindern wird ein Geschäft gemacht.

Leider gibt es das auch in D.

Der Vater hat dann eine "Entführung" der Kinder geplant und durchgezogen und sie zusammen mit der Mutter in die Philippinen gebracht, bzw. er ist hier geblieben und hat sich danach der Polizei gestellt.

Vereinzelt gibt es das auch in D., dringt aber kaum an die Oeffentlichkeit - der Vater bleibt gleicht mit "draussen". (Waere er auch schoen bloed - Problem ist nur: die Phillipina hat dort in ihrem Heimatland eine Art soziales Netz [Familie] - wenn aber zwei Deutschstaemmige mit Kindern fliehen, stehen sie vor dem Nichts.)

Jetzt müssen Eltern ihre Kinder schon ins Ausland "entführen", um sie vor den Behörden zu schützen. [[wut]]

In D. wird die Ausreise haeufig, schlimmer als in der DDR, z.T. gerichtlich untersagt. Da seit einer Reform des Familienrechts die Oeffentlichkeit bei Familiengerichten ausgeschlossen ist, und viele Familien sich keine teure Vertretung leisten koennen, gibt es kaum ein Gegengewicht gegen amtliche Uebermacht und Willkuer.

Gibt die KESB ein Kind in ein staatliches Heim, ist sie fein raus. Lässt sie ein Kind trotz Hinweisen auf Gefährdung bei den Eltern, trägt sie am Schluss die Verantwortung wenn etwas passiert.

Ja, auch die deutschen Jugendamtsmitarbeiter stehen unter aehnlichem Druck. Bei allem Vorbehalt moechte ich mit keinem tauschen.

Vor einiger Zeit hat eine Mutter ihre beiden Kinder umgebracht, um sie nicht zurück ins Heim geben zu müssen. Ihre Eltern, also die Grosseltern der Kinder, waren unbescholtene Leute mit gutem Leumund mit einem grossen Einfamilienhaus. Ihr schriftlicher Antrag, die Kinder bei sich aufzunehmen, wurde von der KESB nicht einmal beantwortet. [[kotz]]

Auch in D. haben wir Faelle, wo Grosseltern sich erbieten, die Kinder zu uebernehmen und die Jugendaemter ihnen die Erziehungskompetenz absprechen, so, als haetten sie nicht schon Kinder grossgezogen. Aber wenn eine Sechzigjaehrige entbindet, geht es dennoch. Es wird Zeit, dass es wieder weniger Geld gibt, dann hoeren die Fisematenten alle schlagartig auf.

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Mit 40 DM pro Kopf begann die Marktwirtschaft, mit 400.000 Euro Schulden pro Kopf wird sie enden.
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