Die Medien treiben die Politiker vor sich her
- das ist seit einigen Jahren so. Und die Medien sind voll von Journalisten, Quereinsteigern, die entweder transatlantisch organisiert oder der Frankfurter Schule entstammen. Der ganze Haufen Alt-68er findet entweder als Gutmensch und nützlicher Idiot Verwendung, oder wie zum Beispiel der Joschka als berechnender Doppelmoralist zu eigenen Gunsten.
Was wäre, wenn Politiker die derzeitige Praxis ändern würden? Würden sie in den Medien nicht als Unmenschen, Nazis usw. in eine bestimmte Ecke gestellt? Damit wären sie karrieretechnisch am Ende.
Also spuren sie und gehen den Weg des geringsten Übels. Und es bestehen ja auch Vorteile. Denn wir haben seit Jahrzehnten den sozialen Komplex als Massensubventions- und Wirtschaftsstützungsinstrument etabliert (in den USA ist dies der milit.-industrielle Komplex). Somit wird erstmal der sich langsam erkaltende Aufschwung einen neuen Schub bekommen.
Nun darf man sich fragen, wem die Medien gehören und wer es möchte, dass diese Einheitsmeinung sich gesellschaftlich durchsetzt. Ich sehe da die Ostküste, denn die kann dann, wenn es eng wird, mit TTIP und anderem Vorschläge hier anbringen, die dann gerne angenommen werden. Zumal dann die Masse mit etwas anderem beschäftigt sein wird. Gentechnik wird wohl auch in diesem Dreh etabliert werden.