Vorbereitung auf den Bürgerkrieg

LLF, Samstag, 25.07.2015, 03:56 (vor 3832 Tagen) @ helmut-16868 Views

Falls es zu einem Bürgerkrieg kommen sollte, dann müsste eine aufständische Bürgerwehr sich zuerst mit dem nächstgelegenen Asylantenheim beschäftigen. Das kostet Zeit, Personal und im schlimmsten Fall auch Menschenleben, möglicherweise auf beiden Seiten. Es kann gut und gerne zwei bis drei Wochen dauern, bis ein Asylantenheim belagert und geräumt ist. Wertvolle Zeit, um Drohnen einzusetzen und ausländische Truppen zur _Rettung_ und _Befreiung_ der Immigranten zu dislozieren. Diese _Rettung_ wird dann in den Medien als große Heldentat verkauft, egal wie viele Menschen nebenbei vernichtet worden sind - wie 1945. Sollte eine militärische Rettung in bestimmten Orten scheitern, so kann man tote Immigranten immer noch für einen neuen Schuldkult instrumentalisieren.

Dies erklärt übrigens auch, warum es in den USA so viele, über das ganze Land verteilte islamische Einwanderer gibt. Sollte es in einer Stadt mit 10.000 Einwohnern einen Aufstand geben, dann können sich die 100 Muslime in einer Moschee verschanzen, bis die US-Armee als Befreier einmarschiert. Das Personal, das von den Aufständischen zur Belagerung der Moschee eingesetzt wird, fehlt dann an anderen Fronten.

Polen gilt als loyaler Verbündeter des US-Imperiums und braucht deshalb keine Immigranten aufnehmen.


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