PEGIDA plus Berücksichtigung der Kausalzusammenhänge ergibt PEDAGA

Bernadette_Lauert, Donnerstag, 16.07.2015, 21:11 (vor 3839 Tagen) @ Reffke4289 Views
bearbeitet von Bernadette_Lauert, Donnerstag, 16.07.2015, 21:29

Das PEDIDA-Grundsatzpapier kann noch so gut sein, das "I" geht am Kern der Problematik vorbei, bzw. behandelt nur die Symptome. Doch diese Detailebene in der Betrachtung werden die Oberflächlichen, die NOCH in der Mehrzahl sind, nicht erreichen. Denn selbst viele grundsätzlich Systemkritischen haben hier mit einem Beißreflex zu kämpfen. Viele die #FightingTheGoodFight praktizieren, werden sich reflexartig für die armen Flüchtlinge einsetzen. Das Herz am rechten Fleck, aber die Hintergründe wären nur mit gesteigertem Hirneinsatz zu begreifen gewesen. Auf individueller Ebene sind diese armen Schweine von Flüchtlingen (deren Mehrzahl) eben vor allem geostrategische Opfer*.

Das "I" ist vor diesem Hintergrund verdammt anfällig für Divide-et-Impera-Angriffe. Daher bin ich so PEGIDA-skeptisch, obschon ich bei den Einzelforderungen ganz heftig nicken muss. Freilich sind das alles gute Forderungen, aber massenpsychologisch eben leider mit gezogenen Feststellbremsen versehen...

Meinung: Muss man satisfaktionsfähiger und in sich stringenter aufziehen, mit einem "A". Weniger Angriffsfläche, weil in sich logischer, dann klappt es auch:

[image]

Gruß, Bernadette

*Zur Belustigung: Satz aus einer Gerichtsverhandlung: Alter, Du bist so peinlich, sogar der Richter nennt Dich "Opfer".


gesamter Thread:

RSS-Feed dieser Diskussion

Werbung

Wandere aus, solange es noch geht.