Ja, bevor man alt wird ist das Leben immer am schönsten
Um diese Frage geht es der Silke doch gar nicht. Es geht um die
Grundsatzfrage (Staatskollektivismus/Fremdbestimmung ja oder nein).
Es geht um die Grundsatzfrage, ob man was gegen Altersgebrechen unternehmen will oder doch lieber Selbstmord aus Angst vor dem Tode.
Dass im
debitistisch-kollektivistischen Zyklus (vom Aufgang in den Untergang) die
im Zyklus bereits weiter fortgeschrittenen Gebilde tendenziell und
vorübergehend höheren Wohlstand/Produktion/Raubbau/Staatsquote aufweisen,
ist doch irrelevant, denn dies ist eben nur eine Momentaufnahme in einem
kollektivistischen Zyklus und taugt nicht zur grundsätzlichen
Befürwortung eines exponentiell wuchernden Systems.
Dass in diesem Zyklus (von der Geburt bis zu Tode die im Zwangskollektivismus lebenden tendenziell eher gesünder und lebenszufriedener sind, das ist doch irrelevant und eben eine Momentaufnahme, das wussten die religiösen Fundamentalisten von der Geißlerbewegungschon immer, und taugt nicht zur grundsäzlichen Befürwortung des Lebens.
Grüsse, Zara
Literaturemfehlung für die, die sich wirklich Mühe geben wollen, diese Phänomene zu verstehen:
Oswald Spengler hat das alles, was derzeit aufkommt mit der 2. Religiosität und die Wiederkehr der Formen des Mittelalters und den demographischen Wandel und die Migrateninvasion in seinem Buch
Der Untergang des Abendlandes
exakt vorausgesagt.
Aber vorher kommen noch die Cäsaren, auch das hat Spengler vorausgesagt - nich etwa, weil wir uns danach sehnen würden, sondern weil uns die Geißler keine andere Chance lassen.
Ach ja, es ist übrigens nicht gesag, dass der Cäsar ein Europäer sein muss. Alexander war kein Grieche und Naoleon war kein Franzose und Hitler war kein Deutscher.
Gruß Mephisopheles
--
Wenn wir nicht das Institut des Eigentums wiederherstellen, können wir nicht umhin, das Institut der Sklaverei wiederherzustellen, es gibt keinen dritten Weg. Hillaire Belloc