Ich wünsche alles Gute!
bitterer Aprikosenkerne
Blausäure hemmt den Citratstoffwechsel (also die Atmungskette).
Es wäre für den Patienten wichtig zu wissen, ob der Tumor rein anaerob funktioniert, oder ob er Zellatmung betreibt. Ggf. nachfragen!
Ist der Tumor rein anaerob und gut durchblutet, sehe ich (als Brauer...) keine nützliche Funktion von Blausäure. Im Gegenteil.
Der Rest liegt nun am Patienten selbst. Viel Zeit hat er nicht mehr
allerdings.
Ich hatte solche Fälle in der Familie.
Leider war mir dabei bis kurz vor Schluss nicht bekannt, dass da chemotherapeutisch rein "palliative" Maßnahmen getroffen wurden.
So teilte ich zu lange die unbegründete Hoffnung auf Heilung.
Meiner Überzeugung nach ist dies der richtige Weg, evtl. zuzüglich einer
unterstützenden homöopathischen Behandlung.
Wie oben von mir angedeutet:
Vollgas!
Vitamin C wie es nur reingeht, dazu Vit. E (k.A was man verträgt, wird durch Vit. C jedenfalls regeneriert), keine KH, zusätzlich evtl noch andere Maßnahmen (Curcuma o.ä.), zu denen ich allerdings nicht viel beitragen kann.
Vorsicht: hypothetisch. Ich bin weder Arzt noch will ich etwas versprechen. Lediglich ein paar Stoffwechselkenntnisse habe ich hier versponnen.
Bringt man den Körper in einen Zustand des Sauerstoffmangels (nicht mittels Blausäure, da kann er nur nicht verwertet werden und es wird vor Abbau des Glykogens eine tödliche Übersäuerung erzeugt), muss er teils auf anaerobe Glykolyse umschalten.
Beispielsweise bei anaerobem Training (besonders Intervallen). Dieses hemmt den Fettstoffwechsel und die Glykolyse findet verstärkt statt, da nur sie anaerob stattfinden kann.
Klingt zunächst paradox, weil das mit der ketogenen Diät ja vermieden werden sollte.
Das entstandene Laktat wird in den Pausen zum Teil wieder abgebaut.
Schlussendlich sinkt nach Verbrauch der Glykogenreserven aber in kurzer Zeit der Blutzuckerspiegel unter das übliche Niveau des Hungerstoffwechsels ab, was beim Sport als "Hungerast" bekannt ist.
Aus eigenem Erleben beim ersten Radrennen: Fühlt sich an wie Sterben.
Auf dem Rad nur noch Schrittgeschwindigkeit in der Ebene, Tunnelblick, extremes Verlangen nach irgendetwas Essbarem. Hass, Wut, Verzweiflung.
Aufgrund der Stoffwechseleigenschaften vieler Tumore sagt mir das aber: Diese werden dadurch noch sehr viel mehr geschädigt! Insbesondere in Kombination mit anderen Maßnahmen.
Ketogene Diät + Vitamin C/ Antioxidantien + regelmäßiges körperliches Training bis zur völligen Erschöpfung der Glykogenreserven (immens wichtig!) klingt brutal und ist es mit absoluter Sicherheit auch. Es ist nämlich eines: Ein Todeskampf! Vor allem wenn noch Chemo dazu kommt. Es könnte zusammen noch besser wirken als die Diät + Antioxidantien alleine.
Durchführung aber ggf. bitte nur mit ärztlicher Aufsicht, da eine Unterzuckerung auch für den Körper gefährlich ist.
Letzten Endes das alte Prinzip der Chemo: Etwas finden, das dem Krebs mehr schadet als dem Menschen.
Wie gesagt, ich trage hier lediglich meine paar Pfennige zusammen.
Ich würde es allerdings, im Rahmen des Ertragbaren, genau so versuchen.