Mehr zur ketogenen Diät
Zunächst zur ketogenen Diät:
Diese fußt auf den Beobachtungen, daß vor allem die metastasierenden Tumoren in der Gärung festhängen.
Diese wird in gesunden Zellen nur während der Zellteilung genutzt. Der ansonsten praktizierte, und deutlich energieeffizientere, Zitronensäurezyklus bildet viele freie Radikale.Um die DNA während der Zellteilung zu schützen wird dieser heruntergefahren und nur die Gärung genutzt.Diese ist erheblich ineffizienter (2 Energieteilchen ATP) als der Zitronensäurezyklus (10 Energieteilchen ATP).
In vielen Krebszellen ist dieser allerdings konstant abgeschaltet und es läuft nur noch die Gärung.
Es ist dabei nicht klar, ob der Krebs die Gärung macht, oder aber die Gärung den Krebs.
Die entstehende Milchsäure fördert in hohem Maße die Metastasierung der Krebszellen. Die freigesetzte Säure "frisst" sich praktisch ins umliegende Gewebe ein. Ob dies alleinig für die Metastasierung verantwortlich ist, ist auch unklar.
Die niedrigere Energieausbeute führt zu einem erhöhten Bedarf.
Daher soll die ketogene Ernährung den Zellen das Substrat, den Zucker nehmen.
Das Problem ist, daß unsere Gehirnzellen nur Zucker verarbeiten können und der Körper alles in Zucker umbaut. Es ist daher nicht möglich die Krebszellen auszuhungern.
Sie sollten allerdings auch nicht gemästet werden. Daher macht so eine "Diät" in jedem Falle Sinn. Es sollte aber nicht zu strikt vorgegangen werden. Blutzuckerspitzen sollten aber gemieden werden. Also eine Kost mit niedrigem glykämischem Index erfolgen. Dazu auch folgendes.
Vitamin-C:
Die Gärung bedingt wie gesagt einen hohen Energiebedarf der Krebszellen. Dies führt dazu, daß diese Zellen oft anstelle von regulierten Transportern für Glukose Kanäle bilden. Bei hohen Blutzuckerspiegeln führt dies zu einer Einschwemmung von großen Mengen Zucker in diese Krebszellen.
Vitamin-C ist eine Zuckerart. Dies führt auch zu Irritationen von Messgeräten. Das Vitamin-C diffundiert daher auch unkontrolliert in die Krebszellen hinein. Durch die Infusion von Vitamin-C kann man dadurch intrazelluläre Konzentrationen von Vitamin-C erreichen, die für die Krebszellen tödlich sein können. Gesunde Zellen regulieren die Aufnahme.
Es gibt noch zig weitere alternative Möglichkeiten:
Procain-Infusionen
Artesunat
GcMAF
Thymusfrischzellextrakte
orthomolekulare Therapie inklusive sek. Pflanzenstoffen
Misteltherapie
etc.
Diese KÖNNEN alle funktionieren, müssen aber nicht. Sie schaden aber nicht wie die genannten Chemotherapien. Diese KÖNNEN auch funktionieren, schaden aber in jedem Fall.
Finanziell sind die alternativen Verfahren in der Regel deutlich günstiger als konventionelle, werden aber leider nicht bezahlt und sind für den betroffenen selbst dadurch teurer.
Sehr wichtig ist auch ein funktionierendes Immunsystem! Dieses erkennt permanent Krebszellen und vernichtet diese. Insbesondere die NK-Zellen. Die Schwächung des Immunsystems durch die klassischen Chemotherapien ist hier nicht immer zielführend. Vor allem wenn Sie versagt ist die Schwächung des Immunsystems extrem kontraproduktiv.
Es gibt verschiedenste Möglichkeiten der Stimulation. Es sollte allerdings immer eine Untersuchung des Immunstatus erfolgen, um zum einen die individuell optimalen Substanzen zu finden und zum anderen zu verhindern, daß man die Hemmung des Systems stimuliert. Hier spielt der sog. Th-Zell shift eine große Rolle (Th-1 und Th2 Zellen).
Sonst auch gerne per PM weiteres
Gruß in die Runde
WE