Ich traue dieser Frau nicht.

Amos, Dienstag, 19.05.2015, 18:26 (vor 3895 Tagen) @ tradi5666 Views

Hallo tradi,

ich traue dieser Frau nicht.

Bereits am 20.03.2006 wendete sich Frau Simonsohn mit einem Brief an Herrn Pinnow:

"Lieber Eckart, ...bitte ich Dich noch mal um einen Vorschlag für eine Extra-Honorierung ... 500 Euro finde dafür angemessen. Von der Briefaktion hatte ich nur Nachteile: Streß, zeitliches Engagement sowie Verlust der Provision von Sanacell. ... Herzlichst, Deine Barbara.

Am 29.05.2006 schrieb sie in einer Email "... Ich werde mich daher wieder um eine sachliche und punktuelle Zusammenarbeit mit Sanacell bemühen. ..." Am darauffolgenden Tag trudelte wieder eine Nachricht von ihr per Email bei Herrn Pinnow ein: "... war nicht diese Rundbriefaktion auch etwas vorschnell, d.h. unüberlegt? Wenn ich die Konsequenzen vorher gewußt hätte - Rausschmiß bei Sanacell, Pöbeleien ohne Ende - hätte ich sie nicht gemacht. ..." In ihrem Brief vom 08.06.2006 bereitet Sie Herrn Pinnow darauf vor, daß sie mit dem dem Brief beiliegendem Text im nächsten Newsletter von Herrn Wolf vertreten ist. "... Der Text war die Voraussetzung, daß die Provision wieder anläuft. ..." Am 05.07.2006 erinnerte sie Herrn Pinnow per Email an ihre bereits ihm vorliegende Rechnung. Den endgültigen Ausschlag gibt jedoch ihre Email vom 19.07.2006: "... Mein jetziger Beitrag für Herrn Wolfs Rundbrief (Anmerkung: gemeint ist der Sanacell Newsletter vom August 2006) ist ja nur deshalb zustande gekommen, weil er mich aus seinem Netzwerk rausschmeißen wollte. ... Ansonsten liegt es mir fern, für Herrn Wolfs Produkte in seinem Rundbrief Werbung zu machen! ..."

Die vorliegenden Schreiben zeichnen kein gutes Bild von Frau Simonshohn und deren Arbeitsweise. Dennoch beharrt Frau Simonsohn in ihrer offiziellen Stellungnahme, die man auch auf ihrer Internetseite findet, darauf, daß Herr Pinnow unter ihrem Namen den Rundbrief verschickt hat und Zitate veröffentlichte, die sie nicht freigegeben hatte. Herr Pinnow schreibt jedoch: "Die Veröffentlichung stammt eindeutig aus der Feder von Frau Simonsohn und war von ihr autorisiert."

Die Stellungnahme von Frau Simonsohn läßt jedoch noch einige Fragen unbeantwortet und so hakten wir nach. Es quälte uns die Frage, warum sie in dem Newsletter von Herrn Wolf auftaucht, wenn es ihr laut eigenen schriftlichen Aussagen fern liegt für seine Produkte Werbung zu machen. Wir wollten wissen, ob alle Texte nicht von ihr stammten und wie es zu einer in ihrem Namen ausgesprochenen Empfehlung kam. Es machte uns stutzig, daß sie von heute auf morgen offiziell die Produkte von Herrn Pinnow nicht mehr als die besten lobt und empfiehlt, denn schließlich hatte sie dies jahrelang gemacht und auch wollten wir wissen, ob ihr wirklich aufgrund der Aussagen die Provisionen seitens der Sanacell Handels GmbH gestrichen wurden. Wir hatten Frau Simonsohn gebeten uns innerhalb der nächten sieben Tage zu antworten. Ihre Antwort auf unsere Anfrage bringt jedoch keine neuen Erkenntnisse und fällt beleidigend aus: "... Wenn Sie auf meine Internetseite geschaut hätten, hätten Sie meine Stellungnahme lesen können! ... Ich bin Ihnen wohl keinerlei Rechenschaft schuldig, und dann noch mit Fristsetzung!"

Auf diese Antwort teilten wir Frau Simonsohn per Email am 12.10.2006 mit, daß wir wohl Ihre Stellungnahme kennen würden, jedoch darin nicht alle Fragen geklärt seien und Sie leider auf keine unserer Fragen konkret eingeht. Daraufhin erfolgte keine Reaktion.

Natürlich fragten wir auch Herrn Wolfs Unternehmen, die Sanacell Handels GmbH an, denn wir wollten wissen, ob es wirklich zu einer Streichung der Provision gekommen war oder ob damit gedroht wurde. Falls dies nicht der Fall gewesen sein sollte, wollten wir wissen, wie Frau Simonsohn dazu kommt dies zu behaupten und ebenfalls noch schriftlich zu äußern. Auch hier stellten wir eine Frist bis zur Beantwortung, doch diese ließ Herr Wolf verstreichen. Wir teilten daraufhin per Fax mit, daß wir deswegen davon ausgehen müßten, daß er zu keiner Stellungnahme bereit wäre. Dieses Fax bewirkte, daß wir nur ein paar Stunden später endlich die ersehnte Antwort bekamen. Jedoch beantwortet er mit keinem Wort unsere Fragen sondern teilt uns folgendes mit:

"Ich wünsche mir, daß dieser Blödsinn nicht weiter verbreitet wird. Es geht bei den geschilderten Vorgängen um gekränkte Eitelkeit. Eckart Pinnow hat Informationen von Barbara Simonsohn nach "Gutsherrenart" bearbeitet und unautorisiert veröffentlicht. Dagegen hat sich Barbara Simonsohn gewehrt. Für sie war es die beste Möglichkeit, als langjähriges Mitglied von Sanacell, die verfälschten Informationen in den Sanacell-News richtigzustellen. Die darauf folgenden Einlassungen von Eckart Pinnow, die Sie kennen, machen wohl jeden Kommentar überflüssig."

Wir hatten jedoch um keinen Kommentar von herrn Wolf gebeten, sondern wollten lediglich wissen, ob die Behauptungen von Frau Simonshohn richtig waren, daß ihr zustehende Provisionen nicht gezahlt wurden. Darauf geht man mit keinem Wort ein und dies hinterläßt einen fahlen Nachgeschmack. Sollte es möglich sein, daß Frau Simonsohn sich wegen Geld in ihren Aussagen dreht und wendet wie ein Aal? Sollte die ganze Affäre um Frau Simonsohn sich gegen ihre Person richten, aber warum bekommen wir weder von ihr, noch von Herrn Wolf vernünftige Antworten auf vernünftig gestellte Fragen? Warum weicht man aus? Die bekannten Fakten sprechen für die Behauptung von Herrn Pinnow, daß es in der ganzen Angelegenheit Frau Simonsohn rein um Geld ging. Sie schreibt selber, daß ihr Provisionen für die Empfehlung anderer Produkte gestrichen wurden und auf diese wollte sie anscheinend nicht verzichten. Wenn dies der Wahrheit entsprechen sollte, würde dies die gefeierte Autorin Barbara Simonsohn in einem ganz anderen Licht erscheinen lassen.


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