Der Sozialismus - ein System, das funktioniert!
.. letztere allerdings sehr ungleich verteilt, im Gegensatz zu den
ersteren.
Die Privaten haben nun die Guthaben, der Staat die Schulden. Beides
wächst steil exponentiell.
Der Staat muss ja nicht nur sich selbst erhalten (Beamte ernähren),
sondern auch noch etwas tun (Autobahnen bauen usw.), sonst bräuchte man
ihn nicht. (Ob man ihn grundsätzlich braucht ist eine andere Frage.)Richtig. Die Beamten erstellen staatliche Dienstleistungen für die
Bürger
Sie zwingt - feige wie die Mafia nunmal ist - dem schwächeren Teil der Bevölkerung 'Dienstleistungen' auf, für welche sie - bei Sanktion um Unterlassungsfall - Schutzgeldzahlungen zu leisten hat.
und kaufen Leistungen privater Unternehmen zwecks Investitionen in
gemeinnützige Infrastruktur ein. Das ist zumindest ihre Aufgabe, wofür
sie bezahlt werden.
Klar ...
Wie soll der Staat das machen? Mit Steuern.
Und woher kommt das
Steuergeld? Wenn nicht durch eigene Verschuldung, dann durch Verschuldung
des Volkes. Genau das ist der Fall, wenn gespart wird (Geld =
Forderung/Schuld).Nein, wer spart, zahlt z.B. keine Umsatz- und Verbrauchssteuern etc. und
verhindert durch Konsum- und Investitionsverzicht steuerpflichtige
Einnahmen/Einkommen bei Anderen (z.B. bei den Schuldnern).
Kann jeder halten er will.
Die Guthaben des Volkes sind also nicht zwangsläufig die Schulden des
Staates, es kann sich auch um Schulden des Volkes handeln. Es ist ein
Fehlschluss anzunehmen, der Staat habe Schulden, weil das Volk Guthaben
hat. Der Staat macht die Schulden selbst und deshalb hat das Volk Guthaben
(+ wegen Verschuldung innerhalb des Volkes).Wenn das Volk weniger sparen würde, bräuchte sich der Staat weniger
zu verschulden.
Wenn das Volk nichts sparen würde, dann gäbe es überhaupt kein Geld und auch keinen Staat (Mafia).
Es ist schließlich seine primäre Aufgabe,
Eine mafiöse (gewalttätige) Organisation hat keine Aufgaben.
die
Wirtschaft am Laufen zu halten.
Genau genommen: Die alles zermalmende, exponentiell immer weiter expandieren müssende Ueberschusswirtschaft (=Tributwirtschaft/Schutzgeldwirtschaft) am Laufen zu halten.
Also muss er ständig Liquidität (via die
ZB) nachschießen und damit einkaufen gehen.
Arme Mafia. Könnte einem fast leid tun, wenn man - als Debitist - nicht längst wüsste, mit wem man es zu tun hat.
Das erwartet von ihm das Volk,
Wer ist dieses Neutrum, das Volk? Bist Du Volker?
das zugleich widersinnig versessen aufs Geldsparen und aufs Verweigern von
Steuerabgaben ist .. ersteres zumeist aus Angst vor Armut im Alter und im
Krankheitsfall. Das haben ihm marktliberale Demagogen so eingetrichtert und
eingerichtet.
Genau, wer sonst! Der Sozialismus - ein System, das funktioniert!
Andere sparen, weil sie nicht mehr wissen, wohin mit dem
Geld. Dümmer geht's nimmer.Mit Gruß, Beo2
Grüsse, Zara