Die Dinge beim Namen nennen, gerne
Gut, stocksocker, dann nenn' die Dinge beim Namen und sag halt klar, dass Juden üble Typen oder so was ähnliches seien, die nur der Menschheit schaden wollen.
Ich nenn' das Ding beim Namen und sage hingegen eindeutig, dass es den Menschen außer Hass, Elend und Gewalt nichts bringt, wenn heimlich Groll gegen andere Menschen(rassen) geschürt wird.
Wenn wir in jeder Hinsicht als Menschen weiter kommen wollen, dann müssen wir politische und wirtschaftliche Lösungen finden. So wie es P.C. Martin immerhin mit seinem Ansatz des Debitismus versucht. So wie es hier hin und wieder zumindest gewisse libertäre Konzepte versuchen. Darüber wäre ausführlich und vernünftig und mit Verstand zu debattieren. Da kann dann auch alles - jede Kategorie, jedes Argument - klar beim Namen genannt und geprüft werden, inwieweit auch Verschwörungstheorien Hand und Fuß haben.
Einfach zu sagen, die Dinge müssen beim Namen genannt werden und dabei eventuell im Hinterkopf haben, dass ein gewisser Prozentsatz der Bevölkerung, der sich irgendeinen nationalen und rassistischem Unsinn zusammengedacht hat, sich bisher nicht getraut hat, d a s auszusprechen, hat aber nichts mit Wissen und Verstand zu tun. Da werden keine Lösungen gesucht an denen wir uns selbst abarbeiten müssen, sondern die Fehler und Missstände bei den anderen (Nationen, Rassen, Religionen)gesucht und auf Sündenböcke abgeschoben. Das aber ist billig.
Gruß
Mangwei