Woodrow Wilson und die FED

stocksorcerer, Freitag, 17.04.2015, 14:04 (vor 3924 Tagen) @ Mangwei2005 Views
bearbeitet von unbekannt, Freitag, 17.04.2015, 14:20

Der amerikanische Wähler wurde nie gefragt! Selbst die Demokraten wurden nie gefragt!

Nachdem Präsident William Howard Taft sich weigerte, das Gesetz zu unterstützen und es unter ihm nie zur Abstimmung kam, weil er zurecht erkannte, dass er die Banken niemals ausreichend würde kontrollieren können, unterstützten bei den folgenden Wahlen 1912 die Initiatoren (nennen wir sie Geldadel) den bis dato relativ unbekannten demokratischen Kandidaten Woodrow Wilson ganz massiv. Wenn man sich den zuvor raschen Werdegang von Wilson anschaut, kann man mutmaßen, dass da reichlich Hebel am Werk waren. Ansonsten wäre der rasche Aufstieg mehr als nur erstaunlich.

Wie das im Einzelnen vor sich ging wird in meinem Lieblingesbuch: Gerry Docherty / Jim Macgregor "Verborgene Geschichte" auf Seife 241 ff. eindrucksvoll beschrieben.

Woodrow Wilson, der das Projekt "offiziell" durchgewunken hatte, wird nachträglich ein Ausspruch zugeordnet, - aus dem Gedächnis jetzt sinngemäß wiedergegeben - dass er es bedauere, offenbar die Büchse der Pandora geöffnet zu haben.

Tatsächlich gehe ich nach allem, was ich gelesen habe, pauschal davon aus, dass er sich mit diesem "Zugeständnis" den kompletten Weg zur Macht erkauft hat und dass seine skeptischen Rückblicke nichts weiter als scheinheiliger Mumpitz sind.

Und das ist nun mal, wie die Welt funktioniert. Es sind reihenweise Verschwörungen, derer sich die Mächtigen bedienten, um den Menschen zu schaden. Manche Menschen werden schlicht gekauft, andere erpresst und wieder andere haben plötzlich Unfälle.

Und jetzt lassen wir das alberne Demokratie-Geschafel sein. Das Geld hat sich noch immer jeden Weg gesucht und gefunden. Wenn man sich die Dinge in der Entwicklung genau anschaut, erkennt man wie die Macht sich immer und immer wieder begünstigt. Und wenn man das aus falsch verstandenem Gutmenschentum oder aus Angst in eine Ecke gestellt zu werden, nicht sehen will, dann sieht man es auch nicht und wird es niemals sehen.

Man muss Dinge beim Namen nennen können. Diese Disziplin muss vor allem der Deutsche erst langsam wieder lernen. Seit 1848 ist da schrittweise so einiges verloren gegangen. Und jetzt leben wir in der Blütezeit der "Abnicker" und "Man-kann-es-ja-eh-nicht-ändern-Mentalität".

Gruß
stocksorcerer


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