Kann ein Schnitzer sein

stocksorcerer, Donnerstag, 16.04.2015, 15:25 (vor 3981 Tagen) @ Elli2806 Views
bearbeitet von unbekannt, Donnerstag, 16.04.2015, 15:39

Ich will das nicht beurteilen. Mag sein, dass es ein Schnitzer war, weil der Autor...

- G. William Miller (March 8, 1978 - August 6, 1979 (zu dessen Konfession konnte ich leider auf die Schnelle nichts finden, nicht mal im NYT-Nachruf findet sich da was.) http://www.nytimes.com/2006/03/19/national/19miller.html?_r=0

...nicht auf dem Schirm hatte. 70 - 78 / 79 - 87 ... das hätte mir auch passieren können als "fortlaufend", wenn ich mir unachtsam eine Liste recherchiere. Dann wären es nämlich fünf, wenn er Miller einfach übersehen hat.

Natürlich mag das eine oder andere Medium mehr oder weniger in der Gunst der Leser stehen; je nachdem, wie weit das Spektrum der Veröffentlichungen ist.

Das wäre dann auch Problem Nummer eins, wenn man politische Beiträge des Kopp-Verlages danach beurteilt, dass auch Däniken da sein Außerirdischen-Zeugs verlegt kriegt. Ich habe schon Leute gehabt, die das Buch "Verborgene Geschichte" nicht lesen wollten, weil die deutsche Übersetzung bei Kopp erschienen ist. Dass es von Schotten geschrieben und zunächst bei Mainstream Publishing erschienen ist, interessierte dann keinen mehr. Etikettiert und abgelehnt.

Also, solle es Zufall sein, oder nicht, dass da eine Lücke so unter den Tisch fiel, dass das Ergebnis noch krasser aussah, als es ohnehin schon ist. Selbst viermal in Folge zeigt doch ausreichend "Erstaunliches".

Ich messe die Bedeutung eines Beitrages nicht am Medium selbst, sondern an der Nachricht. Und wenngleich ich nicht sicher sagen kann, aus welchem speziellen Grund der Autor den Text publiziert hat, lässt es doch erkennen, dass da Seilschaften am Zug sein müssen, die sich gegenseitig begünstigen. Das gilt vor allem für die Vereinigten Staaten von Amerika und dort ganz deutlich in der Finanz- und Medienbranche und da schließe ich Hollywood ausdrücklich mit ein.

Den gewissen Faktor, also die komprimierten Zufälligkeiten, kann man meines Erachtens aus dem Machtgefüge einfach nicht herausblenden.

So gesehen kann die absolute Wahrheit über irgend etwas auch auf einem Bierdeckel stehen, statt im Gelben Forum und zwar in jeder literarischen Form. ^^


Gruß
stocksorcerer


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