An wen können wir denn eigentlich unsere Reparationsforderungen stellen, zB Amis und Engl. bei der Ausradierung Dresdens (mT)

DT, Donnerstag, 09.04.2015, 16:55 (vor 3931 Tagen)4128 Views

Würzburgs, Berlins (Russen), Wesel (> 80% zerstört), Hamburg und und und?

Bzgl. der Griechen:

Ein Kommentator bei SpON schreibt:

Es gibt keinen Zwangskredit, es hat ihn nie gegeben. Der Historiker Götz Aly hat längst darauf hingewiesen, dass das ein Märchen ist:

http://www.welt.de/geschichte/zweiter-weltkrieg/article138498430/Griechenlands-476-Mill...

Götz Aly hat auch darauf hingewiesen, dass sich Griechenlands damalige Regierung gemeinsam mit griechischen Geschäftsleuten am Verkauf geplünderter Goldvorräte beteiligt haben:

http://www.berliner-zeitung.de/meinung/kolumne-zu-griechenlands-verbalattacken-griechen...

Mich erstaunt nun nicht, dass die griechische Regierung mit "doctored" ( <img src=" /> ) Unterlagen arbeitet. Mich erstaunt vielmehr, dass Spiegel Online offenbar alle Verlautbarungen 1:1 übernimmt, statt eigene Recherchen anzustreben. Sämtliche sonstigen Forderungen der Griechen sind a) nach internationalem Recht nicht einklarbar, sofern es sich um private Forderungen handelt und b) vermutlich ebenso wenig einklagbar, da verjährt.

http://www.spiegel.de/politik/ausland/griechenland-reparationsforderungen-koennten-noch...

Außerdem ist die BRD nicht Rechtsnachfolger des dt. Reiches, somit können wir gar nicht für diese Untaten zahlen. Angeblich sind da ja sogar noch Forderungen (einige Mrd!!) aus dem 1. (!!!) Weltkrieg dabei, da sieht man, wie unglaubwürdig das ganze ist. Ich dachte, das sei in Versailles abgehandelt worden. Oder behaupten die Griechen, da sei noch was offen gewesen?


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