"man wisse nicht, wie Deutschland handeln werde"

FOX-NEWS, fair and balanced, Mittwoch, 18.03.2015, 08:14 (vor 3953 Tagen) @ politicaleconomy1958 Views

Was mich eher wundert, ist Friedmans Ansage, "man wisse nicht, wie
Deutschland handeln werde", und "davon würden die nächsten 20 Jahre
Geschichte abhängen".

Das erschüttert meine bisherige Meinung, daß in Berlin nur US-Sockenpuppen die Geschäftsleitung inne haben ...

Momentan nehmen die Deutschen den USA mit ihrer Strategie innerhalb der
Währungsunion das "divde et impera" ja sehr bequem ab - mithilfe der
US-Ideologie des einzelwirtschaftlich verblendeten Neoliberalismus, den die
USA selbst gar nicht praktiziert, sondern nur von seinen Vasallen
vorschreibt. D ist hier nach wie vor williger Helfer der USA, und noch dazu
vermutlich ahnungsloser williger Helfer (Merkel und Schäuble kapieren
nicht im geringsten die Funktionsweise einer Währungsunion, von
Makroökonomie ganz zu schweigen).

Dem Kohl haben sie bei der Wiedervereinigung die Pistole auf die Brust gesetzt. Wie kommt man jetzt bitte wieder aus dem €-Schlamassel raus? Ich sehe die Fakten und die sagen mir, daß es darauf hinausläuft, Lateineuropa rauszuekeln oder man wird selber rausgeschmissen. Die Rolle der pedantischen Sturköppe und Kampfsparer ist doch aufgesetzt! Merkel und Schäuble wissen genau, was sie tun und auch, daß diese Währungsunion eben NICHT funktionieren kann.

Grüße

--
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** Keiner soll hungern ohne zu frieren! **


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