Wo Lebensuntüchtigkeit und sozialistische Vormundschaft auf die Wirklichkeit trifft..

Centao, Dienstag, 10.03.2015, 10:40 (vor 3947 Tagen) @ Ikonoklast5295 Views

Naive auf beiden Seiten. Richtig, Migranten ohne Rechtskenntnisse, geschweige denn Deutschkenntnisse, sind nicht allein rechtsfähig. Punkt! Die brauchen pro Nase eigentlich einen Vormund, ja Anwalt, gerade auch ggü. dem "Amt".

Das beste: "Viele Arbeitsvermittler, so erzählt es Meisner, könnten mit den Problemen und den anderen "Lebensentwürfen" ihrer Kunden nichts anfangen."[[euklid]]

Weil der Unternehmer zu seiner Absicherung ggü. dem Staat Arbeitsverträge braucht, statt die Fachkräfte & Tagelöhner von der Strasse einzusammeln. Sittenwiedrige Arbeitsverträge?? Gibt es vor allem nur noch von kommunalen Arbeitgebern und Sozialeinrichtungen, so weit die von mir erlebte Praxis aus der Umgebung..

Alleinerziehende Wirtschaftsingenieurin ohne Berufserfahrung in Berlin? Da wo jede Anfahrt schon mal Stunden dauern kann und die großen Arbeitgeber (die für WI in Frage kommen) selbst ganz schön schwitzen?? Ja Hauptsache cooles Leben in subventionierter Umgebung und so. Wer bezahlt eigentlich den Spaß?

Der Arbeitgeber muss derzeit noch garnichts, noch kann er Mitarbeiter auswählen. Aber ich weiß, die rot-grün versiffte Mischpoke von Berlin, werden es schon schaffen, denn bald kommen ja neue Zwangsquoten, wie z.B. bei den Frauen in den Dax-Unternehmen (Aufsichtsrat). Die Migrantenquote wird wohl auch bald kommen.

Aber auch die neue Sparsamkeit wird kommen, wenn die Exporte einbrechen, dann sind auch die sozialistischen Träume (auch der Süddeutschen) möglicherweise bald ausgeträumt..

Bis demnächst,
CenTao


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