Berliner Attentat, noch ein paar Ungereimtheiten
Noch ein paar Ungereimtheiten: Der polnische Fahrer ist mit einem Kopfschuss aus einer 22er Handfeuerwaffe getötet worden. Der polnische Fahrer (1.80 m 150 kg) ist kaum von einem einzigen Terroristen, der gleichzeitig durch den Berliner Innenstadtverkehr mit einem ihm unbekannten Sattelzug kurvt, zu kontrollieren. Eine 22er Kleinkaliber Handfeuerwaffe hat wenig Durchschlagskraft, ca. 40J.
Vgl. Luftgewehr ohne Waffenschein 7,5J.
9 mm typische Polizeipistole 560-750 J.
Mit einer .22er Handfeuerwaffe kann man nicht mal sinnvoll auf eine 25 m Scheibe schießen, da sie zu stark fällt, daher wird auf 15 m Distanz geschossen.
Eingesetzt wird eine .22er von Profis wie z.B. dem Mossad mit Schalldämpfer im Nahkampf. Bevorzugt, weil sie wenig Krach und kaum Rückstoß erzeugt. Mann-stoppend nur bei Kopfschuss. In den restlichen Körper einer 150 Kg Person versenkt man das ganze Magazin, bevor eine verlässliche Wirkung einsetzt.
https://www.survivalmonkey.com/threads/the-22lr-is-badass-and-here-is-why.33420/
Der polnische Fahrer hatte viele Messerstiche und starb angeblich nach der Amokfahrt durch einen Kopfschuss. Also der Terrorist fährt durch die Berliner Innenstadt, die linke Hand am Lenkrad, mit der rechten Hand bearbeitet er den polnischen Fahrer mit dem Messer, um ihn dann am Ende, bevor er aus dem Lastwagen springt, mit einem gezielten Kopfschuss aus seiner 22er, die er aus der Hosentasche kramt. Dabei fallen ihm auch die Ausweispapiere heraus.
Und das sollen wird alles glauben?