Gedanken zum Sozialstaat

Dieter, Freitag, 09.12.2016, 12:16 (vor 3380 Tagen) @ Falkenauge2405 Views
bearbeitet von Dieter, Freitag, 09.12.2016, 13:21

Hallo Falkenauge,

man kann es auch anders sehen: Da der Sozialetat so hoch ist, ist es aufgrund der Abgabenlast einem Durchschnittsarbeitnehmer nicht möglich, Vermögen vor allem Sachvermögen zur pers. Absicherung aufzubauen. Die Deutschen sind innerhalb der EU nicht ohne Grund relativ arm, meines Erachtens liegt es eindeutig am effektiven Zugriff des Staates mit seiner Umverteilungsmentalität.
Z.B.: Wenn ein Arbeitnehmer ein Haus bauen will, dann zahlt er mit den Baukosten doch schon mind. 50 % direkt oder indirekt in die Umverteilungs"industrie" der Politik.

Außerdem halte ich ein Zuviel an Sozialleistungen für menschenverachtend, da es Eigeninitiative, Selbstbestimmung und Befriedigung über pers. Leistungen minimiert.

Grundsätzlich bin ich der festen Überzeugung, daß dieser zur Zeit existierende Sozialstaat, den die Mehrheit schon fast als unzureichend beurteilt, für überzogen halte. Ich bin sogar der festen Überzeugung, daß Menschen mit geringerer soz. Abfederung glücklicher und befriedigender leben.

Gruß Dieter


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