Quo vadis 'world-wide-web'?
Danke Ikonoklast,
einerseits wird damit natürlich das 'Credo' von Tim Berners-Lee et al. im CERN - im Jahre 1989 - 'ad absurdum' geführt...
Andererseits wären, wegen der Verknüpfung mit sog. 'Gewinnabsicht', damit auch alle NPO/NGO 'fein raus'.
Da man ja - außer bei sog. 'Tauschportalen' usw. natürlich - nicht einfach erkennen kann, ob es sich - weil irgendwo 'gut verstekct' - um eine 'urheberrechtsverletzende Drittseite' handelt, wäre der einzige Weg, Links generell zu unterlassen.
Dazu kommt ja, dass auch Änderung auf Drittseiten nach der Erstverlinkung idR nicht im eigenen Einflussbereich stehen, was grundsätzlich in einer stetigen 'Prüfungpflicht' münden könnte
.
Im Zusammenhang mit den aktuellen Zensurthematiken, sehe ich es 'als sehr spannend', dass damit NPOs/NGOs 'systematisch' davon entbunden werden!
Dass - vgl. Beitrag Gestern - die GfK (als gernzitierte Quelle bzgl. 'Bürgermeinung/-(kauf)verhalten' der Medien) in einen 'selbsterhaltenden Kreislauf 'einbezogen' ('Übernahmeangebot via KKR') wird, passt hier mMn in ein 'größeres Gesamtbild'.
Nachdenkliche Grüße
QuerDenker
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10cc: 'communication is the problem to the answer'
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