Langfristiger Plan
Die Geostrategie der USA ist langfristig angelegt. Die CIA operierte bereits seit den fünfziger Jahren kontinuierlich in der Ukraine. Sie knüpfte dort früh Kontakte mit den ukrainischen Nationalisten, die unter Stephan Bandera die Nazis bei ihrem Vormarsch gegen die Sowjetunion unterstützt hatten. Banderas Sicherheitschef Mykola Lebed, von der Gestapo ausgebildet und intern als ´Sadist und Kollaborateur der Deutschen mit hinterhältigem Charakter` beschrieben, „wurde zum wichtigsten Mann der CIA, um im Kalten Krieg Einfluss auf die Ukraine zu nehmen. Ab etwa 1950 war dies die Aufgabe der CIA-Operation Aerodynamic, zu deren Schlüsselfigur Lebed aufstieg: Es wurden Agenten in die Ukraine ein- und ausgeschleust und das ukrainische Untergrundnetzwerk in jeder Hinsicht unterstützt. Von Anfang an geht es im Kern um die Schwächung Moskaus.“
Die Aktivitäten der durch den Westen finanzierten oppositionellen Kreise, zu denen auch Gruppen der russlandfeindlichen äußersten Rechten gehörten, nahmen schon lange vor den Maidan-Unruhen auch Formen paramilitärischer Vorbereitungen für einen gewaltsamen Umsturz an. Bereits 2006 hat offenbar eine Gruppe von jungen Demonstranten vom Maidan-Platz, Mitglieder der Nazi-Gruppe Ukrainische Selbstverteidigung (UNA-UNSO), auf der NATO Basis in Estland eine gründliche paramilitärische Ausbildung in Terrorismus erhalten.
usw.
Näher:
https://fassadenkratzer.wordpress.com/2015/02/02/systematische-lugen-als-methode-der-po...