*Ironie aus* - sie haben natürlich Mauern gebaut und Bewaffnete geschickt und haben dann Germanien bis heute erobert
Die erobernden Germanen waren Christen wie die Römer auch.
Das damalige Christentum hatte übrigens sehr viel mehr Ähnlichkeit mit
dem Islam als mit dem heutigen Christentum.Militärisch waren die Römer den erobernden Germanen nach wie vor
überlegen, wie die beinahe geglückte Rückeroberung des weströmischen
Reichs durch Justinian beweist.
unter dem
oströmischen Herrscher Justinian wurden dann zwischen 533 und 553 große
Teile des vormals weströmischen Reiches (Nordafrika, Italien, Südspanien)
noch einmal militärisch dem Kaiser unterworfen.
Aber innerlich war Rom seit dem Sieg des Christentums wehrlos.Gruß Mephistopheles
Das ist nicht ganz richtig. Richtig ist:
Das Christentum konnte sich in seinem Stammlande nicht behaupten, eroberte dafür das
Römische Reich und dessen Erben. Noch heute ist dieses Gebiet mehrheitlich christlich.
Die Franken, die Westeuropa vor muslimischen Arabern schützten und christianisierten, i.e. Karl Martell, Poitiers/Tours,
verbreiteten die Legende, dass es massgeblich Mitglieder der, im Prinzip auch arabischen/leventinischen, Thebäischen Legion
gewesen seien, die Westeuropa christianisiert hätten.
Zahlreiche Stadtheilige zeugen noch heute davon:
https://de.wikipedia.org/wiki/Thebaische_Legion
Die scheinbar schwächste Kraft, der bereits auf dem Berg Golgata hätte der Garaus
gemacht werden sollen, hat sich als am dominantesten herausgestellt.