Große Reiche blühten meist "multikulturell" auf und implodierten mit Mauerbau
Lieber harry,
Im RR war doch Schluss, als Hadrian mit seinem Bollwerk gegen die Barbaren nach außen schützen wollte.
Zerfressen wurde es durch die ewigen Bürgerkriege und vor allem, weil halt nach Dakien nichts mehr lohnend zu erobern war.
Friedman hat doch gesagt, dass Integration funktioniert...
...aber nur, wenn Staat nicht asozial mit Geld um sich wirft, sondern den Leuten Chancen lässt, sich mit Arbeit und Unternehmertum zu beweisen (Marktwirtschaft zulassen und nicht Sozialismus).
Wenn ich überall Hängematten aufstelle, brauche ich mich nicht zu wundern, wenn sich jemand reinlegt.
Grinario auf GEOLITICO[/link]. Vielleicht irrt er aber auch und es hat mit
der Identität nicht geklappt. Und Rom ist genau deshalb untergegangen...
Nein, weil die Nachschuldner intern und extern ausgegangen sind und Aufschulden nicht ewig gezogen werden kann.
Außerdem gab es da ein paar Vulkanaktivitäten und die Pest (sorry für die Quelle auf die Schnelle).
Das nenne ich mal eine Macht.
Frontex wird unser Hadrianswall gegen 1 Mrd. Einreisewillige in Afrika/Arabien.
Heinsohn lesen und seine unglücklichen Pisabeispiele überlesen (wird ein Mathe-Ass ein erfolgreicher Unternehmer?).
Große Erfindungen werden durch Praktiker gemacht, wenn man sie lässt. Sprache lernt man, wenn man mit autochthonen zusammen arbeitet und lebt.
Aber Staat muss sich ja überall reinhängen und jede wirtschaftliche Regung würgen und staunt dann, wenn viele Leute bei der erfolgten Negativauslese eher kriminell werden.
Wenn ich eine angemessene und ausreichend bezahlte Arbeit hätte und Kreditfähig wäre, würde ich lieber arbeiten als dealen.
Es gibt viel zu tun in BRD, @DT hat genug Beispiele genannt.
Das können "Multikultis" auch wie in der Schweiz bewiesen wurde.
Die sind nicht alle zerstörerisch unterwegs.
Liebe Grüße
Silke