zunächst einmal die angeblichen Fakten

nereus, Freitag, 14.10.2016, 07:36 (vor 3431 Tagen) @ dito5340 Views

So absurd wie das alles scheint, muß es dies letzten Endes aber nicht sein.
Gerade jetzt ist der ideale Zeitpunkt ein solches Ergebnis, welches ggf. schon länger bekannt ist, zu veröffentlichen.
Denn jetzt glaubt es sowieso niemand mehr.

Was im allgemeinen Geplauder untergeht und leider auch die meisten Medien unterschlagen ist der Punkt, daß die DNA nicht an Peggys sterblichen Überresten gefunden wurde.

Der Bayreuther Oberstaatsanwalt Herbert Potzel dementierte gegenüber dem SPIEGEL, dass die DNA am Skelett des Mädchens gefunden worden sei. Die Spur sei auf einem Gegenstand festgestellt worden, der am Fundort der sterblichen Überreste lag. Nach Informationen des SPIEGEL handelt es sich um ein Stück Stoffdecke.

Sollte das stimmen ist alles möglich.
Einen Stofffetzen zu den Asservaten zu schmuggeln, dürfte die einfachste Übung sein. Das beweist also erst einmal nicht viel.

Schwerer wiegen allerdings Indizien, die schon länger die Runde machen nur nie richtig zur Kenntnis genommen wurden.
Der Münchener Merkur hat dazu einiges geschrieben auch wenn er anfangs desinformiert

Mit den DNA-Spuren an den Überresten von Peggy Knobloch führt die Spur zu dem rechtsradikalen NSU-Trio.

Quelle: http://www.merkur.de/welt/dna-von-nsu-moerder-uwe-boehnhardt-an-ueberresten-von-peggy-k...

Nein, der Fund hatte eben nichts mit dem Körper von Peggy zu tun.
Aber dann wird es interessant.

Während der Ermittlungen gegen Zschäpe und ihre toten ehemaligen Komplizen kam auch der Thüringer Neonazi Tino Brandt ins Visier der Ermittler. Er wurde im Dezember 2014 wegen sexuellen Missbrauchs in 66 Fällen von Kindern und Jugendlichen zu fünfeinhalb Jahren Haft verurteilt. Nach Überzeugung des Gerichts verging sich Brandt selbst an Minderjährigen und vermittelte die Jungen gegen Provision für Sex an andere Männer - strafbar als Förderung sexueller Handlungen von Minderjährigen. Insgesamt sprach das Gericht ihn in 66 Fällen schuldig.
Brandt gehört zu den bekanntesten Vertretern der Thüringer Neonazi-Szene und war bis 2001 V-Mann des Verfassungsschutzes. Er baute die Neonazi-Organisation "Thüringer Heimatschutz" auf, in der auch die NSU-Terroristen Uwe Böhnhardt, Uwe Mundlos und Beate Zschäpe aktiv waren. Im aktuell in München laufenden Prozess gegen Zschäpe und vier mutmaßliche NSU-Unterstützer sagte Brandt mehrmals als Zeuge aus.

Ein Zuträger des Verfassungsschutzes mißbraucht über Jahre Minderjährige, betreibt gar einen Ring und die Staatsmafia schaut ungerührt zu? [[hae]]

Uwe Böhnhardts Name tauchte bereits im Zusammenhang mit einem anderen ungelösten Kindermord auf. Am Dienstag, den 6. Juli 1993, verschwand der neunjährige Bernd Beckmann in Jena-Lobeda spurlos. Er wurde nach ergebnisloser Fahndung erst am 18. Juli 1993 an der Saale gefunden, im Gebüsch versteckt.
..
In Limburg war der Jenaer Enrico T. von BKA-Beamten zu seiner Rolle im Zusammenhang mit der Beschaffung der NSU-Tatwaffe befragt worden. Er sagte aus: „Ich möchte aber vielleicht noch etwas ergänzen. Ich war damals Tatverdächtiger wegen Kindsmordes an dem Kind Bernd Beckmann. Mein Bootsmotor wurde damals in der Nähe der Leiche gefunden und ich soll diesen damals da hingelegt haben. Mir wurde das Boot aber vorher gestohlen und ich hatte es vor dem Verschwinden des Jungen schon seit einer Woche gesucht. Ich gehe davon aus, dass mir das jemand in die Schuhe schieben wollte. Ich habe das damals nicht angezeigt, weil ich das Boot selbst nicht gekauft und keine Belege mehr hatte.“ Er vermutete, dass Uwe Böhnhardt den Jungen ermordet hatte.

Das mag erfunden sein, muß es aber nicht.
Auch das spielte nur eine untergeordnete Rolle im Fall NSU.

Im Wohnmobil, mit dem Uwe Böhnhardt und Uwe Mundlos zu ihrem Überfall auf eine Sparkasse in Eisenach fuhren, fanden sich ein Teddybär, eine Kindersandale und eine Spielzeug-Wasserpistole.
..
Im Brandschutt der Fluchtwohnung des NSU-Trios in Zwickau war ein Datenträger mit Kinderpornomaterial gefunden worden. Man müsse herausfinden, „wer Kenntnis hatte und wer es draufgeladen hat - Uwe Böhnhardt, Uwe Mundlos, Beate Zschäpe oder alle drei“.

Das ist alles ein ziemlich undurchsichtiges Gemenge und könnte auch durch gelegte Spuren entstanden sein, aber warum soll man falsche Spuren legen, wenn alle Welt an die Nazi-Story glauben will/möchte/muß?

Mehrere Mitglieder des Thüringer NSU-Untersuchungsausschusses haben entsetzt auf die Nachricht vom Fund von DNA-Spuren des mutmaßlichen NSU-Terroristen Uwe Böhnhardt am Fundort des Skeletts der ermordeten Peggy reagiert. Sie verwiesen auch darauf, dass im ausgebrannten NSU-Wohnmobil Kindersachen gefunden worden seien, deren Herkunft bis heute unklar ist.

Also, da könnte viel mehr dran sein - allen Lachsalven zum Trotz - und GAAANZ WICHTIG, der tiefe Staat ist immer mit dabei.
Eine Peggy-Spur führte zur Kinderprostitution nach Tschechien und eine andere in die Türkei!

Das könnte alles noch recht spannend werden.
ALLERDINGS, auch das ist möglich.

Peggy Knobloch und der NSU. Hat es die Gerichtsmedizin Jena wieder mal versaut?
Es kommt nicht allzu oft vor, dass eine BR-Reporterin unter die Verschwörungstheoretiker geht, aber Ina Jung hat es getan:
..
Sie sagte tatsächlich, dass sie es für möglich halte, dass die gefundenen Peggy-Knochen ein FAKE seien. Also eine Fälschung. Als Co-Autorin eines Peggy-Buches (zusammen mit DPA/BR-Mann Christoph Lemmer) gilt sie als Expertin, was diesen Fall betrifft.
Lemmer hatte sich auch mit den Obduktionen der Uwes in Jena befasst:
Sektionen des Mall-Instituts in Jena, schlampig oder kriminell?
Der „Peggy Knobloch“-Buchautor Christof Lemmer hat bereits 2012 den Artikel des Focus „Beerdigung gestoppt“ zum Anlass genommen, die Arbeit des Mall-Instituts in Jena kritisch unter die Lupe zu nehmen:

Rechtsmedizin Jena: Auch die Obduktion der NSU-Terroristen versiebte das Mall-Institut
Prof. Dr. Gita Mall ist eine Fehlbesetzung, meinte Lemmer schon 2012. Dem ist unbedingt zuzustimmen. Beim „NSU“ geht es aber nicht um Fehler, sondern um kriminelles Verhalten von Thüringer Beamten, die einen mutmasslichen Doppelmord an Mundlos und Böhnhardt vertuschten, und das sicher nicht ohne Mitwirken der Jenaer Gerichtsmedizin.
Ob ein Thüringer Untersuchungsausschuss dieses Kriminelle Verhalten wirklich aufzuklären wagt, das ist noch nicht klar. Wird sich zeigen… solange die linken NSU-Nonnen von „Selbstenttarnung am 4.11.2011“ faseln, ganz sicher nicht.

Quelle: http://arbeitskreis-n.su/blog/2016/08/16/peggy-knobloch-und-der-nsu-hat-es-die-gerichts...

Eines ist jedoch ganz sicher.
Im Haus Deutschland muß dringend gelüftet werden, denn es riecht in fast jeder Etage ekelerregend.
Der gesamte Sicherheitsapparat ist korrupt bis in die Haarspitzen und gehört unbedingt reformiert.

[[kotz]]

mfG
nereus


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